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Prozessverbesserung kurz und knackig – Control

Wie stelle ich die Verbesserung dauerhaft sicher? Diese Frage ist mit Abschluss der Control-Phase zu beantworten.

In der Control-Phase werden die implementierten Lösungen überwacht und kontinuierlich verbessert.

Folgende Fragestellungen helfen Ihnen die Phase und damit auch das Gesamtprojekt erfolgreich abzuschließen:

  • Sind die relevanten Projektergebnisse dokumentiert?
  • Ist die Überwachung des Prozesses durch entsprechende Rollen und Verantwortlichkeiten sichergestellt?
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Prozessverbesserung kurz und knackig – Improve

Was sind die Lösungen zur Behebung der Ursachen? Diese Frage ist mit Abschluss der Improve-Phase zu beantworten.

In dieser Phase werden Lösungen zur Behebung der identifizierten Hauptursachen entwickelt und implementiert. Dabei sollten immer die folgenden Fragestellungen beantworten werden:

  • Welche Lösungen kommen in Frage?
  • Welche Lösungen sind zu verfeinern?
  • Welche Lösungen sollen implementiert werden?
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Prozessverbesserung kurz und knackig – Analyze

Was sind die Hauptursachen des Problems? Diese Frage ist mit Abschluss der Analyze-Phase zu beantworten.

In der Analyze-Phase ist es wichtig, die Hauptursachen des Problems zu identifizieren, da so in der anschließenden Improve-Phase an den richtigen Stellhebeln optimiert werden kann. Mit Hilfe der Messergebnisse können so Ursachen-Hypothesen formuliert werden.

Folgende Fragestellungen helfen bei der Identifikation der Hauptursachen:

  • Welche Einflüsse rufen das Problem hervor?
  • Wie sieht der Detailprozess aus?
  • Wie kann der Zusammenhang zwischen Ursache und Problem nachgewiesen werden?
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Prozessverbesserung kurz und knackig – Measure

Wie umfangreich ist das Problem? Diese Frage ist mit Abschluss der Measure-Phase zu beantworten.

In der Measure-Phase geht es darum, das Problem genauer zu untersuchen und die Klärung des Problemumfangs zu bestimmen. Zur Ermittlung des Problemumfangs können statistische Mittel eingesetzt werden.

In dieser Phase sollten immer die folgenden Fragestellungen beantworten werden:

* Was sind meine Messgrößen?
* Welche Daten sollten gesammelt werden?
* Wie leistungsfähig ist mein Ist-Prozess?

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Prozessverbesserung kurz und knackig – Define

Wo ist mein Problem? Diese Frage sollte mit Abschluss der Define-Phase beantwortet werden.

In der Define-Phase geht es darum, dass die Rahmenbedingungen für das Verbesserungsprojekt geklärt werden. Dabei wird das Projekt abgegrenzt und die zentrale Problemstellung erfasst.

Mithilfe dieser Fragestellungen schließen Sie die Phase erfolgreich ab:

  • Was ist das Ziel meines Projektes?
  • Wo grenzt sich mein Projekt ab?
  • Was sind die Kundenanforderungen?
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Prozessverbesserung kurz und knackig – Was ist Six Sigma?

Dies ist der erste Blogbeitrag zur Reihe „Prozessverbesserung kurz und knackig“. In dieser Reihe erfahren Sie die nächsten fünf Wochen, wie Sie die Werkzeuge aus Six Sigma praktisch verwenden.

Six Sigma ist:
• eine Kennzahl zur Leistungsfähigkeit von Prozessen (3,4 Fehler auf 1 Mio. Möglichkeiten)
• ein Umsatzsteigerungs- und Kostensenkungsprogramm
• eine Unternehmenskultur „The way we work“
• eine Unternehmensstrategie

Aber vor allem liefert Six Sigma ein Rahmenwerk zur Verbesserung von Prozessen. Zur Steuerung der Prozessoptimierungsprojekte können Sie sich aus dem DMAIC-Werkzeugkasten bedienen.

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Drei Gründe, warum auch Sie die DMN im Unternehmen etablieren sollten

Wie bereits in vorangegangenen Blog-Beiträgen zur DMN beschrieben , steht sehr oft das Problem der Transparenz und somit der Nachvollziehbarkeit und der daraus gewünschten Reproduktion einer Entscheidung im Raum. Im Alltagsgeschäft stehen wir ständig davor operative Entscheiden zu treffen. Mitarbeiter fühlen sich verunsichert, da sie oftmals nicht wissen, ist ihre getroffene Wahl die „Richtige“ oder die „Beste“ gewesen.

Genauso ist es aber auch umgekehrt. Es ist oftmals nicht immer nachvollziehbar warum jemand eine Entscheidung auf diese Art und Weise getroffen hat. Die zentrale Frage, die dann im Raum steht, ist oftmals, welche Kriterien wurden zu Rate gezogen und welche Kombination derer war ausschlaggebend für das gewählte Ergebnis.

Und genau an dieser Stelle setzt der internationale Standard der Object Management Group (OMG) ein – die Decision Model and Notation (DMN). Mit der DMN sind Sie in der Lage aufzuzeigen, aus welchen Kriterien sich eine Entscheidung zusammensetzt und welche Regeln anzuwenden sind.

Ich möchte Ihnen in diesem Beitrag drei Gründen zeigen, warum auch Sie die DMN nutzen sollten.

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Entscheidungen treffen leicht gemacht – mit DMN

Kennen Sie es auch, dass Sie im Arbeitsalltag immer wieder dieselben Entscheidungen treffen müssen? Sie sind es leid jedes Mal aufs Neue grübeln zu müssen, was dieses Mal das richtige Ergebnis wäre und manchmal ist die getroffene Wahl nicht vom gewünschten Erfolg gekrönt?
Sie haben sich oder Ihr Unternehmen wiedererkannt? Dann stehen Sie also auch vor der Frage: Wie kann man operative Entscheidungen richtig treffen?
Die Antwort mag recht banal klingen: Ja man kann tagtägliche Entscheidung richtig und reproduzierbar treffen. Dazu ist nur eine Sache notwendig: Die Regeln für die Entscheidung richtig zu dokumentieren!
Doch wie soll das gehen?

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Kundenorientierung im Qualitätsmanagementsystem

In einem Qualitätsmanagementsystem müssen die Kundenanforderungen berücksichtigt werden. Dieser Tatsache trägt bspw. auch die neue Revision der Norm DIN EN ISO 9001 aus dem Jahr 2015 Rechnung, in der der Analyse und Steigerung der Kundenzufriedenheit insgesamt ein viel höheres Gewicht eingeräumt wird, als dies noch in alten Revisionen der Fall war.
 
Oft genug wird der Begriff der "Kundenanforderungen" in diesem Zusammenhang aber nur auf Produkteigenschaften bezogen. Dabei wird vernachlässigt, dass auch die Prozesse des Kunden, angefangen mit der Vorkaufphase über den eigentlichen Kauf und die Nachkaufphase mit Service & Support, und deren Unterstützung durch das Unternehmen die Erfahrungen mit dem Produkt nachhaltig beeinflussen. Anforderungen bestehen also nicht nur in Bezug auf Produkteigenschaften, sondern auch in Bezug auf die Kundenprozesse. Klassische Ansätze des prozessorientierten Qualitätsmanagements wie auch des Business Process Managements im Allgemeinen berücksichtigen diese Erkenntnis oft nur unzureichend, da Geschäftsprozesse als sogenannte Ende-zu-Ende-Prozesse aus Sicht des Unternehmens (aus der Innensicht) spezifiziert werden. Eine systematische Beschreibung, Analyse und Gestaltung der Kontaktpunkte mit dem Kunden oder eine Gestaltung von Geschäftsprozessen basierend auf diesen Kundenprozessen erfolgt dabei jedoch nicht. In diesem Blogbeitrag zeige ich Ihnen ein Vorgehen auf, wie Sie Kundenprozesse beschreiben und darauf basierend Ihre Geschäftsprozesse gestalten können. Damit können Sie die Kundenerfahrung mit Ihren Produkten nachhaltig verbessern.

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Einsatz von BPM in der Praxis: Allgemeines Fazit zur Umfrage

 Jens Martin

 21 Mär 2018

BPM, MID GmbH

Die Antworten auf die Fragen unserer Umfrage im Bereich Prozess- und BPM-Umfeld, haben einen sehr guten Einblick in die Welt unserer Kunden gegeben. Wir konnten als Beratungs- und Softwareunternehmen sehr viele Erkenntnisse über die aktuelle Situation im Bereich Prozessmanagement gewinnen.

In kleinen Unternehmen ist man mit den Verantwortlichkeiten für Prozessmanagement über Führungspositionen und geringen Abstimmungswegen oftmals gut und ausreichend aufgestellt. Dies hängt wahrscheinlich mit den einfachen und flachen Strukturen sowie den kurzen Abstimmungswegen zusammen.

Wer sich während des Wachstums aber wenig Gedanken über einen zukunftssicheren Plan im Prozessmanagement macht, muss sich darauf einstellen dafür teuer bezahlen zu müssen. Es entstehen möglicherweise einzelne, für sich mehr oder weniger funktionierende „Insellösungen“ im Prozessmanagement. Osterei_klein.png

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