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Machine Learning – schnell und einfach erklärt

 Elmar Nathe

 2 Sep 2019

BPM, Digitalisierung

Künstliche Intelligenz oder irgendwas mit neuronalen Netzen

Künstliche Intelligenz hat es als Gesprächsstoff inzwischen sogar in die Politik und in die Feuilletons der Zeitungen geschafft, wo insb. die gesellschaftlichen Auswirkungen dieser neuen Technologien diskutiert werden. Da häufig neuronale Netze eine beliebte Technologie sind, mit denen künstliche Intelligenz erklärt wird, bleibt bei den Lesern das Bild eines nachprogrammierten Gehirns haften, was entsprechende Emotionen wie Angst oder Ungewissheit weckt.

Dabei sind neuronale Netze nur ein Ansatz für das sogenannte maschinelle Lernen (Englisch: Machine Learning). Hierbei lernt ein Algorithmus aus Beispielen, also historischen Daten, und kann diese nach Beendigung der Lernphase verallgemeinern, und damit auf neue, unbekannte Daten wieder anwenden. Dabei werden oft auch schon seit Jahrhunderten bekannt statistische Verfahren wie z.B. die lineare Regression angewendet.

Neben der eigentlichen Extraktion, Aufbereitung und Analyse der Daten bietet maschinelles Lernen die Möglichkeit, Zusammenhänge zwischen den Daten in Algorithmen auszudrücken und zu nutzen. Die Vorteile maschinellen Lernens gegenüber von Menschen programmierten Algorithmen werden mit der derzeitigen Entwicklung der Datenquellen in den Unternehmen begünstigt. Im Big-Data-Zeitalter stehen Unternehmen in Qualität und Quantität ausreichend Daten zur Verfügung, um diese zu analysieren und algorithmische Zusammenhänge sicher zu erkennen.

 

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Robotic Process Automation: Prozessautomatisierung mit Software-Robotern richtig gemacht

Nachdem wir uns im vorherigen Beitrag mit der Automatisierung von Aufgaben in Prozessen mit Process und Rule Engines beschäftigt haben, steht in diesem Beitrag die Robotic Process Automation, kurz RPA genannt, im Vordergrund. Ich werde zunächst eine kurze Einführung zu RPA geben, bevor ich dann Anwendungsfälle für den Einsatz von Softwarerobotern vorstelle und auf die damit verbundenen Herausforderungen eingehe. Danach beleuchte ich die verschiedenen Möglichkeiten Softwareroboter zu konstruieren und gebe einen Ausblick auf mögliche Weiterentwicklungen von RPA.

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Prozesse intelligent automatisieren mit der Process Engine

Um ein Unternehmen zu verändern sind viele Maßnahmen denkbar. An den Prozessen anzusetzen hat die mit Abstand größte Wirkung. Die Prozesse sind der Puls des Unternehmens – ohne sie kann ein Unternehmen nicht koordiniert arbeiten. Process Engines sind dazu da, an diesen Prozessen anzusetzen – und sie zu automatisieren. Process und Rule Engine greifen ineinander, sodass die Process Engine den Prozess ausführt und die Rule Engine die notwendigen Entscheidungen automatisiert. Für den eigentlichen Mitarbeiter, welcher diesen Prozess realisiert, ist das eine gute Entwicklung, denn ihm werden die automatisierbaren Aufgaben abgenommen und nur Aufgaben, welche zu komplex für die Automatisierung sind,  werden vom Mitarbeiter übernommen.

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Intelligente Automatisierung: Der Start in die Zukunft!

Im Kontext der Digitalisierung gewinnt die Automatisierung von Prozessen weiter an Bedeutung. Gleichzeitig steigt die Vielfalt an Automatisierungstechnologien und -tools, beginnend mit Engines zur Prozessautomatisierung, Rule Engines über Robotic Process Automation bis hin zu Technologien aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz. In unserer Blog- und Webinarreihe unternehmen wir zusammen mit Ihnen einen Streifzug durch den Dschungel dieser Technologien und stellen ihre jeweiligen Möglichkeiten und Chancen sowie Anwendungsfälle für deren Einsatz für eine intelligente Automatisierung vor.

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Agiles Geschäftsprozessmanagement mit Scrum

In unserem vorherigen Blogbeitrag haben wir die Vorteile von agilen Denk- und Vorgehensweisen im Unternehmen bezüglich eines agilen Geschäftsprozessmanagements kennengelernt. Bei sich schnell und stetig ändernden Märkten und Kundenanforderungen bildet ein agiles Mindset und die Adaption agiler Werte in der Kultur und Führungsebene den Grundstein für die Umsetzung eines agilen Prozessmanagements.

In diesem Blogbeitrag wollen wir uns nun der Umsetzung eines agilen Prozessmanagements widmen und werden anhand eines bereits aus der Software-Entwicklung bekannten Frameworks zeigen, wie agiles Geschäftsprozessmanagement aussehen kann. Wir werden anhand des Rahmenwerks Scrum beispielhaft zeigen, wie eine Organisation unter Anwendung agiler Methoden die Vorteile der Agilität auf Ihr Prozessmanagement übertragen und weiterentwickeln kann.

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Was Geschäftsprozesse mit Business Agility zu tun haben

In einem vorherigen Blogbeitrag haben wir uns der Frage gestellt, ob es so etwas wie „agile Prozesse“ oder „agiles Prozessmanagement“ überhaupt gibt. Dort haben wir etabliert, dass „Agilität“ als solches ein System aus bestimmten Werten und Mindset ist. Darauf aufbauend widmen wir uns jetzt der Frage, wie wir das Geschäftsprozessmanagement mit Agilität, den dazugehörenden Werten und dem Mindset vereinbaren können.

Auf der strategischen bzw. organisatorischen Ebene beschreiben Geschäftsprozesse, auf welche Art und Weise ein Unternehmen mit dem Markt interagiert, sprich: womit das Unternehmen Geld verdient. Mit dem Geschäftsprozessmanagement wollen wir eben diese Prozesse und Wertschöfpungsketten darstellen und auch verwalten. Wir stellen Geschäftsprozesse mittels Modellen in bestimmten Notationen (Modellierungssprachen) dar und führen Erfolgskontrollen anhand von Kennzahlen durch.

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Was ist BPM (Business Process Management)?


Ein praxisorientierter Überblick

Sicherlich kennen Sie in Ihrem Unternehmen auch Prozesse, die verbesserungswürdig sind oder gar Prozesse, die sich aktuell nicht beherrschen lassen. Das ist gar nicht so ungewöhnlich, denn es gibt eine Vielzahl von Faktoren, die sich negativ auf die Prozessqualität auswirken und nicht alle Faktoren lassen sich vollständig beherrschen.

In diesem Blogbeitrag möchten wir einen Überblick geben, was Business Process Management (BPM) bedeutet und zeigen, warum BPM auch in Ihrem Unternehmen ein fester Bestandteil sein sollte. Damit Sie den Anteil nicht beherrschbarer Prozesse reduzieren. In den folgenden Abschnitten können Sie sich über folgende Themenbereiche des BPM informieren:

 


Was ist Business Process Management? Definition

Aufbau von Business Process Management

Die Prozessmodellierung – so viel wie nötig und so wenig wie möglich

Business Process Model and Notation 2.0 (BPMN 2.0)

Business Process Management in der Praxis

Unser Vorgehen zur Umsetzung von Business Process Management

Trends im Business Process Management

Fazit zur Umsetzung von Business Process Management

 

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Digitalisierung von Prozessen – Ein Lösungsansatz für das Prozessmanagement

Einleitung

Die Digitalisierung unserer Gesellschaft ist in aller Munde. Sie verändert das Zusammenleben der Menschen und bietet große Chance, aber auch hohe Risiken für Unternehmen und deren Wertschöpfungsketten. Gelingt es uns in Europa, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen, so könnte ein zusätzliches Wertschöpfungspotenzial von 1,25 Billionen Euro bis 2025 genutzt werden. Dem gegenüber steht jedoch auch ein Wertschöpfungsverlust von ca. 600 Milliarden Euro, wenn das nicht gelingt.

Unternehmen sehen sich vielfältigen Herausforderungen gegenüber, um das zusätzlich Wertschöpfungspotenzial zu heben. Geschäftsmodelle, Strategien, Wertschöpfungsnetze, interne Prozesse und Ressourcen sowie eingesetzte Technologien müssen zielgerichtet transformiert werden. Im Bereich Business Process Management müssen Chief Process Officer (CPOs), Prozessarchitekten und Prozessverantwortliche ihren Beitrag dazu leisten. Wir geben Ihnen mit unseren Lösungsansatz für die Prozessdigitalisierung dazu ein Werkzeug an die Hand.

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Der Kunde im Fokus – Die emotionale Lane der Customer Journey

Als letzten Beitrag unserer Blogreihe „Der Kunde im Fokus“, widmen wir uns der emotionalen Lane im Zusammenspiel mit dem Prozess im vorangegangenen Blogbeitrag.

Was ist die emotionale Lane einer Customer Journey (CJ)?

Während ein (potenzieller) Kunde mit unserem Unternehmen in Kontakt kommt werden bei diesem in jedem Prozessschritt Emotionen geweckt von positiv, über neutral, bis negativ. Um diese bewerten zu können vergeben wir Punkte von -2 bis +2.

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Der Kunde im Fokus – Moments of Truth

Im heutigen fünften Blogbeitrag beschäftigen wir uns mit den „Moments of Truth“. Dies sind in den letzten Jahren, vor allem durch das Internet, auf mittlerweile sechs Stück gewachsen. Ein „Moment of Truth“ ist der Moment, in dem ein Kunde/Nutzer mit einer Marke, einem Produkt oder einer Dienstleistung interagiert, um einen Eindruck über diese bestimmte Marke, dieses Produkt oder diese Dienstleistung zu erhalten oder diesen zu verändern.

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