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Prozessverbesserung kurz und knackig – Improve

Was sind die Lösungen zur Behebung der Ursachen? Diese Frage ist mit Abschluss der Improve-Phase zu beantworten.

In dieser Phase werden Lösungen zur Behebung der identifizierten Hauptursachen entwickelt und implementiert. Dabei sollten immer die folgenden Fragestellungen beantworten werden:

  • Welche Lösungen kommen in Frage?
  • Welche Lösungen sind zu verfeinern?
  • Welche Lösungen sollen implementiert werden?
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Prozessverbesserung kurz und knackig – Analyze

Was sind die Hauptursachen des Problems? Diese Frage ist mit Abschluss der Analyze-Phase zu beantworten.

In der Analyze-Phase ist es wichtig, die Hauptursachen des Problems zu identifizieren, da so in der anschließenden Improve-Phase an den richtigen Stellhebeln optimiert werden kann. Mit Hilfe der Messergebnisse können so Ursachen-Hypothesen formuliert werden.

Folgende Fragestellungen helfen bei der Identifikation der Hauptursachen:

  • Welche Einflüsse rufen das Problem hervor?
  • Wie sieht der Detailprozess aus?
  • Wie kann der Zusammenhang zwischen Ursache und Problem nachgewiesen werden?
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Buchrezension: Scrum - Produkte zuverlässig und schnell entwickeln

 

von Boris Gloger

Um mein Wissen zu Scrum zu festigen und Ende des Jahres eine Zertifizierung zum Scrum Master erfolgreich zu bestehen, war ich auf der Suche nach einem Buch, welches einen guten Einstieg in Scrum gibt. Schnell bin ich auf „Scrum: Produkte zuverlässig und schnell entwickeln“ in der 5. Auflage von Boris Gloger aufmerksam geworden.

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Prozessverbesserung kurz und knackig – Measure

Wie umfangreich ist das Problem? Diese Frage ist mit Abschluss der Measure-Phase zu beantworten.

In der Measure-Phase geht es darum, das Problem genauer zu untersuchen und die Klärung des Problemumfangs zu bestimmen. Zur Ermittlung des Problemumfangs können statistische Mittel eingesetzt werden.

In dieser Phase sollten immer die folgenden Fragestellungen beantworten werden:

* Was sind meine Messgrößen?
* Welche Daten sollten gesammelt werden?
* Wie leistungsfähig ist mein Ist-Prozess?

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Prozessverbesserung kurz und knackig – Define

Wo ist mein Problem? Diese Frage sollte mit Abschluss der Define-Phase beantwortet werden.

In der Define-Phase geht es darum, dass die Rahmenbedingungen für das Verbesserungsprojekt geklärt werden. Dabei wird das Projekt abgegrenzt und die zentrale Problemstellung erfasst.

Mithilfe dieser Fragestellungen schließen Sie die Phase erfolgreich ab:

  • Was ist das Ziel meines Projektes?
  • Wo grenzt sich mein Projekt ab?
  • Was sind die Kundenanforderungen?
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Prozessverbesserung kurz und knackig – Was ist Six Sigma?

Dies ist der erste Blogbeitrag zur Reihe „Prozessverbesserung kurz und knackig“. In dieser Reihe erfahren Sie die nächsten fünf Wochen, wie Sie die Werkzeuge aus Six Sigma praktisch verwenden.

Six Sigma ist:
• eine Kennzahl zur Leistungsfähigkeit von Prozessen (3,4 Fehler auf 1 Mio. Möglichkeiten)
• ein Umsatzsteigerungs- und Kostensenkungsprogramm
• eine Unternehmenskultur „The way we work“
• eine Unternehmensstrategie

Aber vor allem liefert Six Sigma ein Rahmenwerk zur Verbesserung von Prozessen. Zur Steuerung der Prozessoptimierungsprojekte können Sie sich aus dem DMAIC-Werkzeugkasten bedienen.

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Drei Gründe, warum auch Sie die DMN im Unternehmen etablieren sollten

Wie bereits in vorangegangenen Blog-Beiträgen zur DMN beschrieben , steht sehr oft das Problem der Transparenz und somit der Nachvollziehbarkeit und der daraus gewünschten Reproduktion einer Entscheidung im Raum. Im Alltagsgeschäft stehen wir ständig davor operative Entscheiden zu treffen. Mitarbeiter fühlen sich verunsichert, da sie oftmals nicht wissen, ist ihre getroffene Wahl die „Richtige“ oder die „Beste“ gewesen.

Genauso ist es aber auch umgekehrt. Es ist oftmals nicht immer nachvollziehbar warum jemand eine Entscheidung auf diese Art und Weise getroffen hat. Die zentrale Frage, die dann im Raum steht, ist oftmals, welche Kriterien wurden zu Rate gezogen und welche Kombination derer war ausschlaggebend für das gewählte Ergebnis.

Und genau an dieser Stelle setzt der internationale Standard der Object Management Group (OMG) ein – die Decision Model and Notation (DMN). Mit der DMN sind Sie in der Lage aufzuzeigen, aus welchen Kriterien sich eine Entscheidung zusammensetzt und welche Regeln anzuwenden sind.

Ich möchte Ihnen in diesem Beitrag drei Gründen zeigen, warum auch Sie die DMN nutzen sollten.

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Entscheidungen treffen leicht gemacht – mit DMN

Kennen Sie es auch, dass Sie im Arbeitsalltag immer wieder dieselben Entscheidungen treffen müssen? Sie sind es leid jedes Mal aufs Neue grübeln zu müssen, was dieses Mal das richtige Ergebnis wäre und manchmal ist die getroffene Wahl nicht vom gewünschten Erfolg gekrönt?
Sie haben sich oder Ihr Unternehmen wiedererkannt? Dann stehen Sie also auch vor der Frage: Wie kann man operative Entscheidungen richtig treffen?
Die Antwort mag recht banal klingen: Ja man kann tagtägliche Entscheidung richtig und reproduzierbar treffen. Dazu ist nur eine Sache notwendig: Die Regeln für die Entscheidung richtig zu dokumentieren!
Doch wie soll das gehen?

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Buchrezension: Das Ziel - Eine Business Graphic Novel

 

von Dwight Jon Zimmerman und Dean Motter

Die Business Novel Graphic von Eliyahu M. Goldratt veranschaulicht auf unterhaltsame Weise wie die „Theory of Contraints“ (zu Deutsch Engpasstheorie) funktioniert. Die Geschichte wird in einem Comic erzählt, in welchem der Protagonist Alex Rogo auf Probleme stößt, die es zu bewältigen gilt. 

Die wichtigste Kernaussage des Buchs sind die 5 Fokussierungsschritte der „Theory of Constraints“.

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Buchrezension: Managing for Happiness - Die agile Leadership-Toolbox

 

von Jurgen Appelo

Ein buntes Buch in ungewohntem Querformat soll DAS neue Managementbuch sein? Ja, richtig.

Es schließt an das 2010 veröffentlichte Buch „Management 3.0“ an, worin sich Jurgen Apello mit der verändernden Rolle der Führung in agilen Organisationen beschäftigte. Zwei Jahre nach der Veröffentlichung des Folgewerks „Management for Happiness“ im Jahr 2016 erschien nun im Mai 2018 die deutsche Übersetzung im selben farbenfrohen Layout wie die Originalversion.
Scrum.org empfiehlt übrigens beide Werke für alle, die sich für die „Professional Agile Leadership“-Zertifizierung interessieren.

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