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Neujahrsvorsätze - Worum es eigentlich geht!

Weihnachtsbaum. Plätzchen. Geschenke. Plätzchen. Familie. Plätzchen. Silvester. Neues Jahr! Plätzch.. PLATZ! Es reicht!

Noch während die letzte Silvesterrakete in den Himmel aufsteigt, ihre Funken versprüht und langsam verlischt, schließt Deutschland die Augen und wünscht. Bittet. Nimmt sich vor.

Neues Jahr, neues Ich!

Entspannter, ordentlicher, netter, fitter, dünner. Die Liste an Vorsätzen ist lang, alt bekannt. Sie ist hier und da schon ausgebessert, modifiziert, angepasst. Wir geben nicht auf. In dieser magischen Nacht, wenn wir uns vom alten Jahr und schlechten Angewohnheiten verabschieden, und mit vielen davon direkt ins neue Jahr starten, glauben wir ganz fest daran. Diesmal, ja diesmal klappt es wirklich!

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Shopfloor-Enhancement für Industrie 4.0

Modellgetriebener Ansatz zur Optimierung von Shopfloor-Datenstrukturen für eine Fast Data Platform im Industrie 4.0 Kontext

„Das Produkt muss smarter werden!“ - So zumindest ist es in allen Unternehmen zu vernehmen, wird die Frage zur Digitalen Transformation gestellt. Das „Smart Home“ ist schon längst in die deutschen Wohnzimmern eingezogen. Hier sind die Produkte schon sehr schnell mit sogenannten „Smart Services“ (Ergänzt durch weitere Funktionalität und Dienstleistungen) ausgestattet.
Im Bereich der Industrie sind einzelne Geschäftsprozesse schon digitalisiert wurden. Nur zur Erreichung des Zieles „Smart Factories“ bzw. Predictive Maintenance/Enterprises, welches unter anderem von der Forschungsunion  „Wirtschaft – Wissenschaft“ und der Hightech-Strategie „Industrie 4.0“ der deutschen Bundesregierung definiert wurde, sind noch einige Kilometer zu gehen.

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Buchrezension: Praxishandbuch BPMN mit Einführung in CMMN und DMN

 Sven Dobke

 23 Nov 2017

BPM, Buchrezension

 

von Jakob Freund und Bernd Rücker

Das „Praxishandbuch BPMN“ in der 5. Auflage von Jakob Freund und Bernd Rücker beschreibt den Einsatz der Business Process Model and Notation – kurz BPMN – anhand eines durchgängigen Fallbeispiels.
Inhaltlich bietet die 5. Auflage jedoch mehr als nur die Erklärung der BPMN. Neben einer kompakten Einführung in die Thematik und das Camunda-BPMN-Framework wird im ersten großen Kapitel die Modellierungssprache BPMN genauer unter die Lupe genommen. Dabei werden die Elemente der BPMN zuerst motiviert und anhand von einfach verständlichen Beispielen aus dem Alltag erklärt. Wenn Beispiele aus der Praxis nicht klein genug oder zu speziell sind, wird auf generische Konstrukte zurückgegriffen, die mit ausreichenden Erklärungen angereichert sind. Als besonderes Extra liegt in diesem Kapitel eine heraustrennbare Kompakterklärung der wichtigsten BPMN-Elemente im DIN-A4-Format bei.

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Buchrezension: Organisation in einer digitalen Zeit

 

von Malte Foegen, Christian Kaczmarek

Die Digitalisierung verändert unser Leben in allen Aspekten; sei es, wie wir einkaufen oder wie wir Musik hören und fernsehen. Sie dringt auf gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Ebene durch und ändert auch die Art und Weise, wie wir arbeiten. Malte Foegen und Christian Kaczmarek haben mit ihrem Buch „Organisation in einer digitalen Zeit“ eine Anleitung „[…] für die wirksame Gestaltung von schlanken und reaktionsfähigen Organisationen, die in komplexen Umgebungen erfolgreich sind“ geschaffen. Dabei erklären sie die Begriffsfelder rund um Agilität, Lean und Kanban.

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Serie: Warum in Unternehmen Prozessdokumentation betrieben wird (Teil2)

 Jens Martin

 24 Aug 2017

BPM, MID GmbH

[Blogbeitrag zu den Ergebnissen der Fragen 11-13 aus der Umfrage für Prozessverantwortliche.]

Insgesamt 124 Mitarbeiter aus dem Prozess- und BPM-Umfeld beantworteten innerhalb von vier Wochen Fragen zum Einsatz von BPM in ihren Unternehmen.

In unserem Blogbeitrag vom 29.06.17 gingen wir auf die verschiedenen Gründe für eine Prozessdokumentation ein. Als Gründe werden oft die eigene Wissendokumentation sowie die ISO-Zertifizierung genannt. Wer sich um die Prozessdokumentation kümmert, ist in vielen Unternehmen unterschiedlich. Wie im letzten Blogbeitrag behandelt, gibt es hier große Unterschiede zwischen großen und kleinen Unternehmen. In allen Fällen muss bei der Prozessdokumentation Wissen von Stakeholdern und Beteiligten eingeholt und erfragt, ganzheitlich verstanden und dann entsprechend für die Zielgruppe aufbereitet und dokumentiert werden. Die hierfür zuständigen Kollegen nennen wir im weiteren Verlauf Prozessdesigner. Doch wie kommt der Prozessdesigner an das Prozesswissen? Welche Werkzeuge werden für die Dokumentation der Geschäftsprozesse genutzt? Welche Unternehmen setzen bereits auf Prozessmodellierung?


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Buchrezension: Das Design Thinking Playbook

von Michael Lewrick, Patrick Link, Larry Leifer, Nadia Langensand

Zuerst einmal zum Aufbau: Das Buch gliedert sich in drei Teile, welche die traditionellen, die aktuellen und die zukünftigen Erfolgsfaktoren für Design Thinking beschreiben. Unter den traditionellen Faktoren finden sich unter anderem das Aufstellen von Personas, der Design Thinking-Prozess selbst, aber auch Scrum. Bei den aktuellen Faktoren wird beschrieben, wie man kreative Räume gestaltet und ausstattet, ein Team zusammenstellt und Design Thinking in der Firma verankert. Zu den zukünftigen Faktoren gehören Themen wie der Bezug zum Systems Thinking, der Lean-Ansatz oder auch Designkriterien der Digitalisierung.

Die Teile sind immer gleich aufgebaut. Sie enthalten eine Reihe von Kapiteln, die jeweils neue Fakten einführen, Beispiele bringen, Anleitungen und Expertentipps zur Umsetzung machen und schließlich in Key Learnings das Kapitel zusammenfassen.

Man muss das Buch nicht chronologisch von vorne bis hinten lesen, sondern kann sich gezielt Themen oder Anleitungen suchen. Dabei hilft auch ein kompakter Index am Ende des Buchs.

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Buchrezension: Abenteuer Change Management

 Jörg Hänfling

 24 Jul 2017

Buchrezension

von Manfred Höfler, Dietmar Bodingbauer, Hubert Dolleschall

Es geht direkt los, Kopfsprung ins Thema Veränderungen auf der ersten Seite. Ohne Vorwort, ohne Einführung, ohne Aufzählung relevanter Theorien zum Organisationsverhalten moderner Unternehmen.

Die These der Autoren wird sein, dass der Leser aus einem gewissen Leidensdruck zu ihrem Buch greift. Er (oder sie, ff) grübelt darüber, warum es seiner Firma nicht gelingt, die angefangenen betrieblichen Umgestaltungen zu Ende zu bringen. Oder er versucht schon seit Monaten seine Teamkollegen dazu zu bewegen, die Arbeitsprozesse zu optimieren, findet aber nirgendwo Gehör.
Der Leser hat vielleicht schon „alles versucht“ und ist mit seinem Latein am Ende, oder er weiß gar nicht so recht, wo er anfangen soll. Genau in dieser Situation sucht er ganz konkrete, praxisbezogene Hilfe.

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Serie: Warum in Unternehmen Prozessdokumentation betrieben wird

 Jens Martin

 29 Jun 2017

BPM, MID GmbH

[Blogbeitrag zu den Ergebnissen der Fragen 8-10 aus der Umfrage für Prozessverantwortliche.]

Insgesamt 124 Mitarbeiter aus dem Prozess- und BPM-Umfeld beantworteten innerhalb von vier Wochen Fragen zum Einsatz von BPM in ihren Unternehmen.

In unserem Blogbeitrag vom 09.05.17 behandelten wir die zentralen Fragen rund um Kommunikationskanäle und die entsprechenden Verantwortlichkeiten im Bereich Verteilung des Prozesswissens in deutschen Unternehmen. Im Allgemeinen wird in der heutigen Zeit sehr viel Aufwand für BPM betrieben. Doch warum wird dem Thema BPM so viel Beachtung geschenkt? Was steckt dahinter? Und wer kümmert sich um die Dokumentation von Prozessen? Spielt die Unternehmensgröße hier eine Rolle?


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Buchrezension: Geschäftsprozessmanagement aus ganzheitlicher Sicht

von Steffen Moser

Das Buch zu beschreiben ist eine Herausforderung der anderen Art. Steffen Moser versucht auf 150 Seiten sehr wissenschaftlich eine eigene ganzheitliche daten- und kennzahlengetriebene Methodik zur Prozessoptimierung zu entwickeln, welche die strategische mit der operativen Unternehmensebene verknüpft. Dabei hinterfragt er kritisch verschiedene Fachbeiträge aus den Bereichen des Projekt- und Prozessmanagements.
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Wie kann der Business Model Canvas (BMC) im Innovator verwendet werden?

Voraussetzungen für die Business Model Canvas Modellierung im Innovator

Der „Business Model Canvas“ (kurz BMC) wird häufig verwendet, wenn es darum geht, Geschäftsmodelle zu analysieren und zu visualisieren.

Im Innovator können Sie die BMC-Modellierung sehr einfach in Ihre vorhandenen Modelle integrieren. Dazu genügt es (z. B. im Demo-Modell) zwei aob-Dateien und die passenden Icons zu importieren. In Modellen mit abweichender Struktur ist eine Anpassung der Modellstruktur notwendig.

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