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Buchrezension: Unternehmen neu erfinden

von Christian Abegglen

In Zeiten der vermehrten Digitalisierungs- und Modernisierungswellen innerhalb vieler Unternehmen aber auch außerhalb, entstehen im Zuge dessen oft Unsicherheiten. Was modernisieren wir? Wo setzt man an? Welche Faktoren gibt es zu beachten und bleibt man der ursprünglichen Firmenphilosophie treu?

Als erfolgversprechendes Modell hierfür hat sich das St. Galler Konzept seit mehreren Jahrzehnten bewährt. Dieses Konzept berücksichtigt nicht nur die harten Faktoren, sondern auch die nicht minder wichtigen weichen Faktoren einer Firma, die das große Ganze bilden und äußerste Komplexität vermuten lassen.
Autor und Mitbegründer der St. Galler Business School Christian Abegglen hat in seinem Buch das St. Galler Konzept in die Praxis umgesetzt und erklärt äußerst ausführlich und mit höchster Präzision wie man das Modell auf sein Unternehmen übertragen kann. Hierzu hat er dem eigentlichen St. Galler Konzept noch drei Perspektiven hinzugefügt: Zeit, Raum und Mensch.

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Buchrezension: Gesprächstechniken für Führungskräfte

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von Anke von der Heyde und Boris von der Linde

Was erwartet man bei Methoden und Übungen zur erfolgreichen Kommunikation? Sicherlich erinnert sich jeder, der einmal eine Kommunikationsschulung besucht hat, noch an das 4-Ohren-Modell oder daran, Ich-Botschaften zu formulieren. Als es im Grundlagen-Kapitel 1.2 genau darum ging: „Wie kommt das, was Sie sagen, an?“ war ich zunächst skeptisch, was dieses Buch über Gesprächstechniken von anderen Büchern unterscheiden sollte und an Mehrwert bereithält. – Ich wurde schnell überzeugt und eines Besseren belehrt.

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Buchrezension: Vom Autopiloten zur Selbststeuerung - Alexander-Technik in Theorie und Praxis

 

von Adrian Mühlebach

Wer hat nicht als Kind immer wieder "Halt dich gerade!" zu hören bekommen? Doch was geschieht, wenn wir uns bewusst gerade halten? So gut wie immer überstrecken wir die Wirbelsäule, drücken die Brust heraus und ziehen den Bauch ein. Kurz gesagt, wir verspannen uns.

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Buchrezension: Besser leben mit Hightech! – Selbstoptimierung mit Smartwatch, Fitnessband und Co.

 

von Thomas R. Köhler

In seinem Buch Besser leben mit Hightech widmet sich der Autor Thomas R. Köhler der Frage, ob ein „besseres“ – weil gesünderes, fitteres und zufriedeneres – Leben durch smarte Technologien möglich wird.
Er schildert seine persönlichen Erlebnisse und daraus resultierenden Erkenntnisse eines 24-monatigen Selbstversuchs.
Dabei befasst er sich auch sehr intensiv mit unterschiedlichsten Studien rund um das äußerst facettenreiche Thema Digitalisierung.

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Einsatz von BPM in der Praxis: Allgemeines Fazit zur Umfrage

 Jens Martin

 21 Mär 2018

BPM, MID GmbH

Die Antworten auf die Fragen unserer Umfrage im Bereich Prozess- und BPM-Umfeld, haben einen sehr guten Einblick in die Welt unserer Kunden gegeben. Wir konnten als Beratungs- und Softwareunternehmen sehr viele Erkenntnisse über die aktuelle Situation im Bereich Prozessmanagement gewinnen.

In kleinen Unternehmen ist man mit den Verantwortlichkeiten für Prozessmanagement über Führungspositionen und geringen Abstimmungswegen oftmals gut und ausreichend aufgestellt. Dies hängt wahrscheinlich mit den einfachen und flachen Strukturen sowie den kurzen Abstimmungswegen zusammen.

Wer sich während des Wachstums aber wenig Gedanken über einen zukunftssicheren Plan im Prozessmanagement macht, muss sich darauf einstellen dafür teuer bezahlen zu müssen. Es entstehen möglicherweise einzelne, für sich mehr oder weniger funktionierende „Insellösungen“ im Prozessmanagement. Osterei_klein.png

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Einsatz von BPM in der Praxis: Warum in Unternehmen Prozessdokumentation betrieben wird (Teil4)

 Jens Martin

 19 Mär 2018

BPM, MID GmbH

[Blogbeitrag zu den Ergebnissen der Fragen 17-19 aus der Umfrage für Prozessverantwortliche.]

Insgesamt 124 Mitarbeiter aus dem Prozess- und BPM-Umfeld beantworteten innerhalb von vier Wochen Fragen zum Einsatz von BPM in ihren Unternehmen.

In unserem Blogbeitrag vom 15.02.18 lag unser Fokus vor allem auf die regelmäßige Aktualisierung sowie mögliche Feedbackkanäle in deutschen Unternehmen. Dabei kam deutlich heraus, dass man in allen Unternehmensgrößen großes Potenzial im Hinblick Prozessmanagement sehen darf, da der Grad der erreichten Zufriedenheit damit noch lange nicht erreicht ist.

Um dem noch weiter auf den Grund zu gehen, möchten wir uns mit der anderen Seite des Prozessmanagements befassen. Dem Konsumenten, dem Prozessnutzer, unserem Mitarbeiter. Bekommt er von all dem Trubel um Prozessmanagement überhaupt etwas mit? Weiß er über mögliche Veränderungen in seinem Umfeld Bescheid? Wie gewährleistet man hier einen sicheren Informationsfluss?

Kennt der Mitarbeiter die Unternehmensprozesse?

Beginnen wir mit dem Prozess für einen einfachen Urlaubsantrag. In der Regel weiß jeder was er für einen regelkonformen Antrag zu tun hat. Wie sieht es jedoch mit dem Beschaffungsprozess für Büromaterialien aus? Na, schon schwieriger? Was muss ich tun, wenn ich einen Kunden-Request, meines Supportkollegen ordnungsgemäß und nachvollziehbar weiterbearbeite möchte? Welches System brauche ich? Welchen System-Zugang verwende ich? Wem sage ich Bescheid? Wo protokolliere ich mein Handeln?

Auch wenn dies nur sehr einfache Bespiele sind, verdeutlichen sie, dass wir in unserer täglichen Arbeit mit vielen unterschiedlichen Prozessen konfrontiert werden. Wissen ist Macht! Auch im Prozessmanagement. Unsere Frage, ob Mitarbeiter die in Ihrem Unternehmen für sie relevanten Prozesse kennen, zeigt eine klare Tendenz.

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Buchrezension: Die DIN EN ISO 9001:2015 verstehen - Die Norm sicher interpretieren und sinnvoll umsetzen

 

von Simone Brugger-Gebhardt

Wer kennt es nicht: Man hält ein unbekanntes Buch in den Händen und lässt die Seiten einfach mal  wie Mr. Spock am Daumen entlang streifen, um einen ersten Einblick zu bekommen.
... und so fangen meine Rezensionen an. Auch dieses Mal bin ich so vorgegangen.

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Bosch Connected World (BCW) – die Internet of Things Konferenz

 

Aus Visionen sind Ziele geworden – aus Versuchen Projekte, aus Theorie konkretes Handeln.

 Die Welt, und mit ihr die führenden Unternehmen aus Deutschland, sind auf dem Weg des Internet of Things (IoT). Über 3.500 Teilnehmer auf der BCW zeigen, wie relevant das Thema ist.

Autonomem Fahren kommt immer mehr Bedeutung zu. Vor allem E-Mobility und Connected Cars sind dabei führende Begriffe. Sie sollten uns aber nicht dazu verleiten, das Thema IoT ausschließlich darauf zu reduzieren. IoT ist überall! Angefangen in der Fertigung, geht es über die „Supply Chain“ tief in die Logistik und macht selbst vor der Agrarkultur noch lange nicht halt. Wir haben den Nutzen der Daten erkannt und beginnen, deren Mehrwert zu schöpfen. Es in belastbare Business Modelle zu übertragen, ist die nächste Aufgabe.

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Einsatz von BPM in der Praxis: Warum in Unternehmen Prozessdokumentation betrieben wird (Teil3)

 Jens Martin

 15 Feb 2018

BPM, MID GmbH

Maßnahmen für regelmäßigen Austausch über Geschäftsprozesse

[Blogbeitrag zu den Ergebnissen der Fragen 14-16 aus der Umfrage für Prozessverantwortliche.]

Insgesamt 124 Mitarbeiter aus dem Prozess- und BPM-Umfeld beantworteten innerhalb von vier Wochen Fragen zum Einsatz von BPM in ihren Unternehmen.

In unserem Blogbeitrag vom 29.06.17 gingen wir auf die verschiedenen Gründe für eine Prozessdokumentation ein. Als Gründe werden oft die eigene Wissendokumentation sowie die ISO-Zertifizierung genannt. Wer sich um die Prozessdokumentation kümmert, ist in vielen Unternehmen unterschiedlich. Wie im letzten Blogbeitrag behandelt, gibt es hier große Unterschiede zwischen großen und kleinen Unternehmen. In allen Fällen muss bei der Prozessdokumentation Wissen von Stakeholdern und Beteiligten eingeholt und erfragt, ganzheitlich verstanden und dann entsprechend für die Zielgruppe aufbereitet und dokumentiert werden. Die hierfür zuständigen Kollegen nennen wir im weiteren Verlauf Prozessdesigner. Doch wie kommt der Prozessdesigner an das Prozesswissen? Welche Werkzeuge werden für die Dokumentation der Geschäftsprozesse genutzt? Welche Unternehmen setzen bereits auf Prozessmodellierung?

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Einsatz von smartfacts BUSINESS in der Lehre

Wie lernt man am besten eine neue Sprache? Indem man sie anwendet und immer wieder übt. Dies trifft nicht nur auf Englisch, Französisch usw. zu, sondern gilt auch für die Modellierungssprache BPMN 2.0 (Business Process Model and Notation 2.0). Bereits im Studium werden die Grundlagen der BPMN gelehrt und die Arbeitnehmer unserer Zukunft mit dem notwendigen Wissen über die Prozessmodellierung ausgestattet. Und um das Wissen so gut wie möglich zu verankern, ist dabei wichtig, dass man dies so praxisbezogen wie möglich durchführt.
Was liegt dabei näher als ein Werkzeug für eine praxisnahe Ausbildung zu nutzen, welches auch erfolgreich in der Praxis eingesetzt wird?

Abb.: smartfacts Webmodeler

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