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DMN: Wo fange ich an?

Keine Kommentare BPM, Digitalisierung, Innovator, Modellierung

Die Relevanz von DMN zur Abbildung von Entscheidungen ist bekannt, aber die Frage bleibt: Wie oder besser basierend auf welchen Informationen fange ich eigentlich an? Woher kommen die Informationen, um Entscheidungen zu dokumentieren? Und wie halte ich dies in einem DMN Modell fest?

Informationsquellen für DMN Modelle

Ich konzentriere mich auf vier mögliche Informationsquellen: Prozesse, Anforderungen, Datenmodelle und Organigramme. Jede dieser Informationsquellen ist ein möglicher Startpunkt. In den meisten Fällen müssen alle betrachtet werden, um ein Gesamtbild zu erhalten.weiterlesen

18 Okt 2016
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Smart Process Applications – Die IT-Unterstützung zu ACM

Keine Kommentare BPM, Digitalisierung

Smart Process Applications (SPA) sind eine Möglichkeit, in der Digitalisierung eines Unternehmens die IT-Systeme auf die dynamischen und unvorhersehbaren Anforderungen von Kunden einzustellen. Damit betten sie sich zwischen monolithische Systeme, wie auch Legacy Systeme eines Unternehmens ein, welche sich weder zeitnah auf die Anforderungen anpassen noch durch ein völlig neues Verfahren vollständig ablösen lassen. Das wichtigste Grundwerkzeug einer SPA ist eine zugängliche und zentrale Informationsbasis, auf der neue Inhalte generiert und abgespeichert werden können.weiterlesen

10 Okt 2016
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OLAP Modellierung: Lohnt sich das?!

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Beim Aufbau und später auch beim Betrieb eines Data Warehouse Systems hat ein OLAP Modell verschiedene Vorteile. Zum einen bietet ein Modell einen guten Überblick über die oft große Anzahl an Elementen und deren Zusammenhänge, zum anderen ist es eine gute Basis für die Kommunikation mit den Fachbereichen.

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04 Okt 2016
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Was ist DMN (Decision Model and Notation)? Kurz erklärt!

Keine Kommentare BPM, Digitalisierung, Modellierung

Stellen Sie sich vor, Sie möchten unbedingt in den Urlaub fahren. Sie träumen vom Rauschen des Meeres, von Düften auf orientalischen Märkten oder Expeditionen durch den Urwald. Sie brauchen dringend eine Auszeit, haben aber leider nur begrenzte Urlaubstage und Budget. Welche Reise ist nun die richtige zum Entspannen und Erholen?

Solche oder ähnliche Entscheidungen müssen wir tagtäglich treffen, sowohl im Geschäftsleben als auch im Alltag Zuhause. Dabei ist stets die Frage: Wie entscheide ich etwas „richtig“, unter Berücksichtigung aller relevanten Faktoren?weiterlesen

28 Sep 2016
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Buchrezension: Digitale Transformation von Tim Cole

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„Digitale Transformation: Warum die deutsche Wirtschaft gerade die digitale Zukunft verschläft und was jetzt getan werden muss!“

Unter diesem Titel veröffentlichte Tim Cole in 2015 sein neustes Sachbuch beim Franz Vahlen Verlag, München.

Auf der Grundlage von aktuellen Zahlen, Daten und Fakten zeigt Cole auf, in welchem Reifegrad der Digitalen Transformation sich die deutsche Wirtschaft befindet. Dabei vergleicht er sie mit anderen Nationen und international führenden Unternehmen auf diesem Gebiet. Die Unternehmensgröße spielt keine Rolle, weil Cole sowohl bei Großkonzernen als auch den KMU Bedarfe zur Digitalen Transformation sieht.weiterlesen

26 Sep 2016
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Warum DMN, ACM und normatives BPM?

Keine Kommentare BPM, Digitalisierung

BPM lässt sich in drei gleichwertige Teildisziplinen teilen: BRM, ACM und Normatives BPM. In dem heutigen Beitrag erfahren Sie, wann welche Teildisziplin von BPM zum Einsatz kommt.weiterlesen

23 Sep 2016
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Amazon Dash Button – Exkurs zum Thema Digitalisierung

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Kundenbindung auf eine neue Art

„Alles treulose Tomaten“ – das denkt sicher so mancher Online Händler von einem Großteil seiner Kunden. Zurecht? Ja, denn im Internet gibt es Angebote wie Sand am Meer. Die Konkurrenten sind meist nur einen Klick entfernt. Für viele Online Händler stellt sich die Frage: Wie halte ich einen Kunden davon ab, bei der Konkurrenz zu kaufen? Eine mögliche Antwort auf die Frage liefert Amazon, mit seinen seit kurzem in Deutschland verfügbaren „Dash Buttons“.weiterlesen

18 Sep 2016
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DMN, ACM, BPM, BRM, CMMN – Alles klar?

Keine Kommentare BPM, Digitalisierung

Patrick Dohrmann erwähnte in seinen Beiträgen zur Prozessdigitalisierung und Prozessgestaltung mit Adaptive Case Management (ACM) bereits mehrfach die Decision Model and Notation (DMN) und ihr Potential zur Beschreibung von Geschäftsregeln, auch Business Rules genannt.

Anknüpfend an Patricks Beiträge erläutere ich im folgenden Beitrag einige in diesem Zusammenhang häufig genannte Begriffe wie bspw. Business Process Management (BPM), Business Rule Management (BRM) oder DMN und ACM. Ziel ist es, so ein Begriffssystem zu etablieren.weiterlesen

16 Sep 2016
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Flexible Prozessgestaltung unterstützt durch Adaptive Case Management

Keine Kommentare BPM, Digitalisierung

Prozessgestaltung verdeutlicht anhand eines Beispiels

Angenommen, ein Unternehmen verkauft ein hochpreisiges und erklärungsbedürftiges Produkt über den Direktvertrieb. Dieses Produkt wird zum einen durch die Vertreiber und zum anderen auf der Firmenwebseite beworben.

Das Unternehmen hat bereits einen festen und bewährten Prozess für Supportleistungen im Unternehmen definiert. Zunehmend tauschen sich die Kunden jedoch in Foren, Hilfewebseiten und sozialen Medien über die Produkte des Unternehmens aus. Bei Problemen wird ihnen hier meist von anderen Kunden oder fremden Personen mit teils förderlichen, teils abwertenden Beiträgen geholfen.

Diese Kommunikationswege gehen aktuell am Support des Unternehmens vorbei. Daher fürchtet das Unternehmen eine schlechte Reputation durch Kunden, die sich zu Unrecht negativ über das Produkt äußern. Das Unternehmen entschließt sich deshalb, einen engeren Kundenkontakt zu pflegen, als er bisher über den telefonischen Support möglich ist.

Das Unternehmensziel ist damit klar definiert: Kundenbindung stärken, auch abseits vom telefonischen Support. Allerdings ist es unklar, wie dieses Ziel erreicht werden kann und damit verbunden, wie die Prozesse zur Bearbeitung der Beiträge in sozialen Medien genau aussehen sollen.
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22 Aug 2016
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Buchrezension: Design Thinking – Das Handbuch

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Abbildung Buch Cover "Design Thinking - Das Handbuch"

Abbildung Buch Cover „Design Thinking – Das Handbuch“

Der erste Eindruck weckt Lust auf mehr

Wer kennt es nicht: Man hält ein unbekanntes Buch in den Händen und lässt die Seiten einfach mal wie Mr. Spock am Daumen entlang streifen, um einen ersten Einblick zu bekommen. Zugegeben, er war jetzt nicht gerade der spontane „creative thinking designer“, aber bei seiner Art des Lesens sind mir in meiner ersten Leseprobe sofort die vielen ansprechenden Bilder aufgefallen. Es wird Spaß machen, das Buch zu lesen.

Schon im Vorwort wird klar: Eines wird sofort, gut und schnell dargestellt, „Design Thinking“ ist eine Vorgehensweise, die sich nicht, wie sich vielleicht irrtümlich vermuten lässt, auf den Begriff des Designs, der optischen Präsentation eines Produktes, reduzieren lässt. Man mag nur die erste der drei Spalten mit treffenden Beispielen in der Einleitung lesen und bekommt sofort eine Vorstellung, wohin die Reise geht.

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09 Aug 2016
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