Archive for Innovator

Sind relationale Datenbanken ein alter Hut oder wie sieht Datenmodellierung heute aus?

No Comments BI/DWH, Innovator, Modellierung

Relationale Datenbanken gibt es nun schon seit gefühlten Ewigkeiten, da stellt sich manchmal die Frage, ob sich bei der Datenmodellierung eigentlich noch was Neues tut, oder ob das alles „ein alter Hut“ ist. In diesem Beitrag wird deshalb geklärt, was bei der Datenmodellierung eigentlich zu tun ist und ob relationale Datenbanken noch zeitgemäß sind.weiterlesen

16 Nov 2016
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DMN-Modellierung mit Innovator 13.1

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Sie suchen nach einem  Tool, um Ihre Entscheidungen in DMN darzustellen? Dann nutzen Sie doch die neuste Version des Innovator for Business Analysts!

Nutzer können seit dem neusten Release ihre Geschäftsprozesse nach dem Notationsstandard DMN 1.1 im Innovator beschreiben. weiterlesen

09 Nov 2016
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Neuerungen im Innovator 13.1

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Am 28. Oktober wurde die neuste Version des Innovators, der Innovator 13.1, veröffentlicht. Unter anderem stehen Ihnen nun folgende neue oder verbesserte Funktionalitäten zur Verfügung:weiterlesen

09 Nov 2016
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DMN: Wo fange ich an?

No Comments BPM, Digitalisierung, Innovator, Modellierung

Die Relevanz von DMN zur Abbildung von Entscheidungen ist bekannt, aber die Frage bleibt: Wie oder besser basierend auf welchen Informationen fange ich eigentlich an? Woher kommen die Informationen, um Entscheidungen zu dokumentieren? Und wie halte ich dies in einem DMN Modell fest?

Informationsquellen für DMN Modelle

Ich konzentriere mich auf vier mögliche Informationsquellen: Prozesse, Anforderungen, Datenmodelle und Organigramme. Jede dieser Informationsquellen ist ein möglicher Startpunkt. In den meisten Fällen müssen alle betrachtet werden, um ein Gesamtbild zu erhalten.weiterlesen

18 Okt 2016
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Flexibel wie Bambus – Der Innovator mit Plug-Ins

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In vielen asiatischen Gebieten wird der Bambus aufgrund seiner Stabilität bei gleichzeitiger Flexibilität als Baustoff sehr geschätzt. Ähnlich flexibel ist der Innovator dank der Möglichkeit, ihn mit individuellen Plug-Ins an die eigenen Anforderungen anzupassen.

In vielen Projekten stellt sich die Frage, wie man in einer bestehenden Arbeitsumgebung  ein neues Tool in die bereits etablierten Arbeitsabläufe optimal einbinden kann.

Denn je besser sich ein neues Tool integriert, umso weniger Aufwand entsteht für die Anwender beim Einsatz des Tools in ihre alltäglichen Aufgaben, und auf umso weniger Widerstand stößt dessen Einführung. Dies gilt insbesondere dann, wenn mit dem neuen Tool ein bisher genutztes abgelöst werden soll. Für eine erfolgreiche Integration müssen Schnittstellen zu anderen Anwendungen geschaffen werden, über die ein unterbrechungsfreier Arbeitsfluss ermöglicht wird.
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25 Nov 2014
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Automatische Prüfung von Modellinhalten mit dem Innovator-Prüfassistenten Teil 2: Den Prüfassistenten anpassen und einrichten

No Comments Innovator, Modellierung

Im ersten Teil des Blogbeitrags wurde der Innovator Prüfassistent vorgestellt und es wurde gezeigt, wie mit automatisierten Prüfungen die Modellqualität gesichert und damit der Nutzen der Modelle erhöht werden kann.

Der Prüfassistent ist eine „generische“ Funktion des Modellierungswerkzeugs Innovator. Generisch bedeutet hier, dass der Prüfassistent flexibel an unterschiedliche Anforderungen angepasst werden kann, wie sie in unterschiedlichen Organisationen, verschiedenen Projekten oder für unterschiedliche Aufgaben entstehen.weiterlesen

16 Sep 2014
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Analysemöglichkeiten auf Basis von Traceability Informationen

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Bei der Durchführung von Softwareentwicklungsprojekten müssen oftmals Änderungen berücksichtigt werden. Diese haben einerseits Auswirkung auf die zu entwickelnde Anwendung  und andererseits auch auf deren Architektur. Um die Auswirkungen dieser Änderungen zu bewerten und um bessere und tragfähige Entscheidungen zu fällen, können Traceability Links genutzt werden. Modelle (z.B. UML, BPMN, ArchiMate®) bieten dabei eine gute Grundlage, da sie folgende Eigenschaften mitbringen:

  1. Modellierungssprachen beinhalten implizite Traceability Links
  2. Modelle können um selbst definierte Traceability Links erweitert werden
  3. Diagramme unterstützen den Anwender, komplexe Sachverhalte zu verstehen

Diese Eigenschaften können genutzt werden, um Analysen auf Modellen durchzuführen.

Die folgenden zwei Analysen sind gängige Analysemethoden in der Softwareentwicklung, die durch Traceabilityinformationen ermöglicht werden:

  • Auswirkungsanalyse (impact analysis)
  • Abdeckungsanalyse (coverage analysis)

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15 Jul 2014
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Alles anders – wie bekommt man Modelländerungen mit Workflows in den Griff? Teil 2: Workflow-Management für Modelle im Innovator

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Im ersten Blogbeitrag zum Thema Modellierungsworkflow haben wir erläutert, warum vorgegebene Arbeitsabläufe (Workflows) helfen, die Pflege von Modellen effizienter zu machen:

  • Modellelemente können leicht anhand ihres Bearbeitungszustands identifiziert und bearbeitet werden
  • die Bearbeitungsmöglichkeiten werden durch Benutzerrollen und Zugriffsrechte geregelt
  • der Bearbeitungs- und Änderungsprozess wird vollständig dokumentiert und Änderungen werden damit nachvollziehbar

Im Workflow wird festgelegt:

  • was (die Menge der relevanten Modellelemente),
  • wie (mit welchen Tätigkeiten),
  • wann (unterer welchen Voraussetzungen) und
  • von wem (Rollen innerhalb der Organisation) geschehen soll.

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24 Jun 2014
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Alles anders – wie bekommt man Modelländerungen mit Workflows in den Griff? Teil 1: Grundlagen

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Modelle beschreiben Aspekte der realen Welt, beispielsweise Geschäftsprozesse eines Unternehmens. Die im Modell abgebildeten Prozesse regeln die betrieblichen Abläufe im Unternehmen, beispielsweise die Bearbeitung von Aufträgen, die Produktion von Waren und Logistikabläufe. Modelle helfen in diesem Fall, die Dynamik der Arbeitsabläufe (neudeutsch „Workflows“) im Griff zu behalten.

Die Herausforderung
Auch die Modelle sind nicht statisch, sondern ebenfalls Änderungen unterworfen. Änderungen entstehen bei der Erstellung und bei der Pflege des Modells, wenn neue Anforderungen und veränderte Randbedingungen berücksichtigt, neue Geschäftsprozesse ergänzt oder bestehende an eine sich ändernde Organisation angepasst werden müssen: Das Modell lebt.
Allerdings müssen die Änderungen des Modells in geordneten Bahnen verlaufen. Es ist daher hilfreich, für die einzelnen Bestandteilen des Modells (die Modellelemente) einen Lebenszyklus zu definieren, der die möglichen Zustände und erlaubte Zustandsübergänge festlegt. Jedes Modellelement wird dabei ähnlich behandelt wie z.B. ein Dokument in einem Workflow. Nur ist die Granularität der Modellelemente meist deutlich feiner.weiterlesen

22 Mai 2014
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Whitepaper zur Migration von Innovator classix nach Innovator X

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Unsere Consultants Martin Löffler und Marc Monecke erläutern in unserem neuen Whitepaper die Migration von Innovator classix auf die neue Innovator X Generation.

Das erwartet Sie im Whitepaper:
In dieser Ausarbeitung wird auf wesentliche Aspekte des Managements eines Migrationsprojektes eingegangen. Wie in jedem Projekt ist eine gründliche Planung die Voraussetzung für eine erfolgreiche Durchführung.weiterlesen

15 Mai 2014
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