Archive for Mai, 2014

Alles anders – wie bekommt man Modelländerungen mit Workflows in den Griff? Teil 1: Grundlagen

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Modelle beschreiben Aspekte der realen Welt, beispielsweise Geschäftsprozesse eines Unternehmens. Die im Modell abgebildeten Prozesse regeln die betrieblichen Abläufe im Unternehmen, beispielsweise die Bearbeitung von Aufträgen, die Produktion von Waren und Logistikabläufe. Modelle helfen in diesem Fall, die Dynamik der Arbeitsabläufe (neudeutsch „Workflows“) im Griff zu behalten.

Die Herausforderung
Auch die Modelle sind nicht statisch, sondern ebenfalls Änderungen unterworfen. Änderungen entstehen bei der Erstellung und bei der Pflege des Modells, wenn neue Anforderungen und veränderte Randbedingungen berücksichtigt, neue Geschäftsprozesse ergänzt oder bestehende an eine sich ändernde Organisation angepasst werden müssen: Das Modell lebt.
Allerdings müssen die Änderungen des Modells in geordneten Bahnen verlaufen. Es ist daher hilfreich, für die einzelnen Bestandteilen des Modells (die Modellelemente) einen Lebenszyklus zu definieren, der die möglichen Zustände und erlaubte Zustandsübergänge festlegt. Jedes Modellelement wird dabei ähnlich behandelt wie z.B. ein Dokument in einem Workflow. Nur ist die Granularität der Modellelemente meist deutlich feiner.weiterlesen

22 Mai 2014
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Whitepaper zur Migration von Innovator classix nach Innovator X

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Unsere Consultants Martin Löffler und Marc Monecke erläutern in unserem neuen Whitepaper die Migration von Innovator classix auf die neue Innovator X Generation.

Das erwartet Sie im Whitepaper:
In dieser Ausarbeitung wird auf wesentliche Aspekte des Managements eines Migrationsprojektes eingegangen. Wie in jedem Projekt ist eine gründliche Planung die Voraussetzung für eine erfolgreiche Durchführung.weiterlesen

15 Mai 2014
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Neuer Wein in alten Schläuchen

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Architekturprojekte erfolgreich starten durch Stakeholder Management

In diesem Beitrag schlüpfen wir erneut in die Schuhe des Beraters, den wir im Blogeintrag „Wer TREFFEN will, muss ZIELEN“ kennengelernt haben. Wir kommen in das dort beschriebene Software-Unternehmen mit dem Wissen aus dem Auftrag und den vorangegangen Gesprächen mit dem Kunden. Die Produkte des Kunden sollen auf mobilen Endgeräten zur Verfügung gestellt werden, dabei soll auch die Interoperabilität mit bestehenden Produkten sichergestellt werden.

Um uns einen Überblick zu verschaffen und den Projekterfolg zu sichern, starten wir mit einem Hilfsmittel aus dem Standardrepertoire des Projekt- und Anforderungsmanagements – der Stakeholder Analyse. Schließlich wollen wir wissen, mit wem wir es zu tun haben und was von uns erwartet wird. Oft wird auch unterschieden zwischen der Identifikation und der anschließenden Analyse der Stakeholder, in der u. a. eine Priorisierung vorgenommen wird. Beides ist Teil des Stakeholder Managements und z. B. in der DIN 69901-5:2009 definiert.weiterlesen

08 Mai 2014
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