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DMN: Wo fange ich an?

Die Relevanz von DMN zur Abbildung von Entscheidungen ist bekannt, aber die Frage bleibt: Wie oder besser basierend auf welchen Informationen fange ich eigentlich an? Woher kommen die Informationen, um Entscheidungen zu dokumentieren? Und wie halte ich dies in einem DMN Modell fest?

Informationsquellen für DMN Modelle

Ich konzentriere mich auf vier mögliche Informationsquellen: Prozesse, Anforderungen, Datenmodelle und Organigramme. Jede dieser Informationsquellen ist ein möglicher Startpunkt. In den meisten Fällen müssen alle betrachtet werden, um ein Gesamtbild zu erhalten.

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Flexibel wie Bambus - Der Innovator mit Plug-Ins

 MID Marketing

 25 Nov 2014

Innovator

In vielen asiatischen Gebieten wird der Bambus aufgrund seiner Stabilität bei gleichzeitiger Flexibilität als Baustoff sehr geschätzt. Ähnlich flexibel ist der Innovator dank der Möglichkeit, ihn mit individuellen Plug-Ins an die eigenen Anforderungen anzupassen.

In vielen Projekten stellt sich die Frage, wie man in einer bestehenden Arbeitsumgebung  ein neues Tool in die bereits etablierten Arbeitsabläufe optimal einbinden kann.

Denn je besser sich ein neues Tool integriert, umso weniger Aufwand entsteht für die Anwender beim Einsatz des Tools in ihre alltäglichen Aufgaben und auf umso weniger Widerstand stößt dessen Einführung. Dies gilt insbesondere dann, wenn mit dem neuen Tool ein bisher genutztes abgelöst werden soll. Für eine erfolgreiche Integration müssen Schnittstellen zu anderen Anwendungen geschaffen werden, über die ein unterbrechungsfreier Arbeitsfluss ermöglicht wird.

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Automatische Prüfung von Modellinhalten mit dem Innovator-Prüfassistenten Teil 2: Den Prüfassistenten anpassen und einrichten

Im ersten Teil des Blogbeitrags wurde der Innovator Prüfassistent vorgestellt und es wurde gezeigt, wie mit automatisierten Prüfungen die Modellqualität gesichert und damit der Nutzen der Modelle erhöht werden kann.

Der Prüfassistent ist eine „generische“ Funktion des Modellierungswerkzeugs Innovator. Generisch bedeutet hier, dass der Prüfassistent flexibel an unterschiedliche Anforderungen angepasst werden kann, wie sie in unterschiedlichen Organisationen, verschiedenen Projekten oder für unterschiedliche Aufgaben entstehen.

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Analysemöglichkeiten auf Basis von Traceability Informationen

 Sebastian Gayer

 15 Jul 2014

Innovator

Bei der Durchführung von Softwareentwicklungsprojekten müssen oftmals Änderungen berücksichtigt werden. Diese haben einerseits Auswirkung auf die zu entwickelnde Anwendung  und andererseits auch auf deren Architektur. Um die Auswirkungen dieser Änderungen zu bewerten und um bessere und tragfähige Entscheidungen zu fällen, können Traceability Links genutzt werden. Modelle (z.B. UML, BPMN, ArchiMate®) bieten dabei eine gute Grundlage, da sie folgende Eigenschaften mitbringen:

  1. Modellierungssprachen beinhalten implizite Traceability Links
  2. Modelle können um selbst definierte Traceability Links erweitert werden
  3. Diagramme unterstützen den Anwender, komplexe Sachverhalte zu verstehen

Diese Eigenschaften können genutzt werden, um Analysen auf Modellen durchzuführen.

Die folgenden zwei Analysen sind gängige Analysemethoden in der Softwareentwicklung, die durch Traceabilityinformationen ermöglicht werden:

  • Auswirkungsanalyse (impact analysis)
  • Abdeckungsanalyse (coverage analysis)
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Alles anders – wie bekommt man Modelländerungen mit Workflows in den Griff? Teil 2: Workflow-Management für Modelle im Innovator

 Alexandra Bellanova

 24 Jun 2014

Innovator

Im ersten Blogbeitrag zum Thema Modellierungsworkflow haben wir erläutert, warum vorgegebene Arbeitsabläufe (Workflows) helfen, die Pflege von Modellen effizienter zu machen:

  • Modellelemente können leicht anhand ihres Bearbeitungszustands identifiziert und bearbeitet werden
  • die Bearbeitungsmöglichkeiten werden durch Benutzerrollen und Zugriffsrechte geregelt
  • der Bearbeitungs- und Änderungsprozess wird vollständig dokumentiert und Änderungen werden damit nachvollziehbar

Im Workflow wird festgelegt:

  • was (die Menge der relevanten Modellelemente),
  • wie (mit welchen Tätigkeiten),
  • wann (unterer welchen Voraussetzungen) und
  • von wem (Rollen innerhalb der Organisation) geschehen soll.
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Alles anders – wie bekommt man Modelländerungen mit Workflows in den Griff? Teil 1: Grundlagen

 Alexandra Bellanova

 22 Mai 2014

Innovator

Modelle beschreiben Aspekte der realen Welt, beispielsweise Geschäftsprozesse eines Unternehmens. Die im Modell abgebildeten Prozesse regeln die betrieblichen Abläufe im Unternehmen, beispielsweise die Bearbeitung von Aufträgen, die Produktion von Waren und Logistikabläufe. Modelle helfen in diesem Fall, die Dynamik der Arbeitsabläufe (neudeutsch „Workflows“) im Griff zu behalten.

Die Herausforderung
Auch die Modelle sind nicht statisch, sondern ebenfalls Änderungen unterworfen. Änderungen entstehen bei der Erstellung und bei der Pflege des Modells, wenn neue Anforderungen und veränderte Randbedingungen berücksichtigt, neue Geschäftsprozesse ergänzt oder bestehende an eine sich ändernde Organisation angepasst werden müssen: Das Modell lebt.
Allerdings müssen die Änderungen des Modells in geordneten Bahnen verlaufen. Es ist daher hilfreich, für die einzelnen Bestandteilen des Modells (die Modellelemente) einen Lebenszyklus zu definieren, der die möglichen Zustände und erlaubte Zustandsübergänge festlegt. Jedes Modellelement wird dabei ähnlich behandelt wie z.B. ein Dokument in einem Workflow. Nur ist die Granularität der Modellelemente meist deutlich feiner.

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Whitepaper zur Migration von Innovator classix nach Innovator X

 MID Marketing

 15 Mai 2014

Innovator

Unsere Consultants Martin Löffler und Marc Monecke erläutern in unserem neuen Whitepaper die Migration von Innovator classix auf die neue Innovator X Generation.

Das erwartet Sie im Whitepaper:
In dieser Ausarbeitung wird auf wesentliche Aspekte des Managements eines Migrationsprojektes eingegangen. Wie in jedem Projekt ist eine gründliche Planung die Voraussetzung für eine erfolgreiche Durchführung.

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IT Strategie für den Einzelhandel und e-Commerce

Zukunftsorientiert unterwegs im Einzelhandel – BPM als passendes Erfolgsrezept

Sobald ein Händler sein Geschäft aus einem reinen Filialkonzept um den Online-Handel erweitern möchte, muss er sich zwangsläufig mit IT auseinander setzen. Die meisten e-Commerce Projekte beginnen und verschwinden, da die Verknüpfung von IT und klassischem Abläufen nicht funktioniert. Die klassischen Abläufe hat der Händler im Griff. Mit diesen operiert er seit Jahren und kennt alle Facetten. Die Integration von IT in diese Prozesse kann mit der richtigen Beratung reibungslos ablaufen. Wenn jedoch ad-hoc und ohne Konzept ein e-Commerce Projekt gestartet wird, steigt das Risiko der Fehlschläge.

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Jens Donig und Dr. Martin Künzle zeigen Model-based ALM mit Innovator und TFS

In Ihrer Keynote auf der TeamConf in München lieferten Jens Donig (Hood Group) und Dr. Martin Künzle (evosoft) einen Überblick über die Geschichte der Modellierungssprachen. Mittlerweile hat sich vor allem durch die industrielle Entwicklung eine enorme Vielfalt an Methoden und Werkzeugen  entwickelt, die verschiedene Ansätze verfolgen. Anhand ihrer aktuellen Initiative „Model-based ALM“ mit Innovator und TFS präsentierten sie sowohl den  Entwurf einer grafischen DSL als auch den effektiven Einsatz von Codegeneratoren.

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Sich nicht gegenseitig ein Bein stellen - Änderungsmanagement bei MDSD

Bei modellbasierter Entwicklung in großen Teams erzeugen fachliche Änderungen oft konkurrierende Zustände – im selben Modell.

"Veränderung ist die einzige Konstante" – Wie sehr diese kleine Weisheit in IT-Projekten zutrifft, wissen wir alle aus eigener Erfahrung. Nicht nur an uns stellt diese Tatsache besondere Anforderungen, auch an unsere Werkzeuge. Um während der Projektlaufzeit (oder auch während des Produktivbetriebs) auftretende Bugs oder Change-Requests richtig zu priorisieren, zu kategorisieren, in die Entwicklung einzusteuern und nachzuverfolgen gibt es bereits viele hervorragende Produkte.

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