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Der Kunde im Fokus – Wie definiere ich eine Persona?

Was sind Personas und wie werden sie definert?

Genau diese Fragen werden in diesem Beitrag beantwortet.

Personas sind fiktive Personen, die aufgrund ihrer Eigenschaften eine Zielgruppe darstellen. Sie repräsentieren somit typische Vertreter Ihrer Zielgruppe und werden zu Beginn eines Projektes erstellt. Personas werden als Kommunikationsmittel sowohl für interne als auch externe Kunden verwendet.

Bevor Sie mit der Erstellung der Personas beginnen, müssen ausreichend Informationen zu den Zielgruppen gesammelt werden. Diese können z.B. durch Kundenbefragungen oder Marktanalysen gewonnen werden.

Die besonderen Eigenschaften von Personas ergeben sich aus der folgenden Tabelle. Basierend auf den Eigenschaften kann nun mit der Erstellung der Personas begonnen werden. Dabei wird versucht zu jeder Eigenschaft, die produkt- oder marktrelevant ist, Informationen zu sammeln.

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Der Kunde im Fokus – Die einzelnen Phasen der Customer Journey

Was sind die Phasen einer Customer Journey (CJ)?

Diese Frage wird in diesem Blogbeitrag beantwortet. Die Phasen der Customer Journey unterscheiden sich nämlich je nach Unternehmen und Branche.

In Anlehnung an das Konzept von McKinsey Consumer Decision Journey, welches häufig als Synonym für die Customer Journey genutzt wird, ist ersichtlich, dass der Kaufentscheidungsprozess zirkulär ist und der Moment des Kaufs mit einer Vorkaufphase beginnt.

Dabei wird die Vorkaufphase in die Phase der Bedarfserkennung mit einem anfänglichen Consideration Set und der aktiven Evaluierung durch den Konsumenten unterteilt. Somit wird die Kaufentscheidung mit der Bedarfserkennung angestoßen und Konsumenten bilden eine Vorselektion von möglichen Kaufentscheidungsalternativen, welche den Ausgangspunkt der Kaufentscheidung prägt.

 

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Der Kunde im Fokus – Was ist die Customer Journey?

Dies ist unser erster Blogbeitrag zur Reihe „Der Kunde im Fokus“. In dieser Blogreihe erfahren Sie in den nächsten sechs Wochen, wie Sie die Customer Journey (CJ) praktisch anwenden. Unser erster Blogbeitrag gibt einen allgemeinen Überblick über die Customer Journey.

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Prozessverbesserung kurz und knackig – Control

Wie stelle ich die Verbesserung dauerhaft sicher? Diese Frage ist mit Abschluss der Control-Phase zu beantworten.

In der Control-Phase werden die implementierten Lösungen überwacht und kontinuierlich verbessert.

Folgende Fragestellungen helfen Ihnen die Phase und damit auch das Gesamtprojekt erfolgreich abzuschließen:

  • Sind die relevanten Projektergebnisse dokumentiert?
  • Ist die Überwachung des Prozesses durch entsprechende Rollen und Verantwortlichkeiten sichergestellt?
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Prozessverbesserung kurz und knackig – Improve

Was sind die Lösungen zur Behebung der Ursachen? Diese Frage ist mit Abschluss der Improve-Phase zu beantworten.

In dieser Phase werden Lösungen zur Behebung der identifizierten Hauptursachen entwickelt und implementiert. Dabei sollten immer die folgenden Fragestellungen beantworten werden:

  • Welche Lösungen kommen in Frage?
  • Welche Lösungen sind zu verfeinern?
  • Welche Lösungen sollen implementiert werden?
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Prozessverbesserung kurz und knackig – Analyze

Was sind die Hauptursachen des Problems? Diese Frage ist mit Abschluss der Analyze-Phase zu beantworten.

In der Analyze-Phase ist es wichtig, die Hauptursachen des Problems zu identifizieren, da so in der anschließenden Improve-Phase an den richtigen Stellhebeln optimiert werden kann. Mit Hilfe der Messergebnisse können so Ursachen-Hypothesen formuliert werden.

Folgende Fragestellungen helfen bei der Identifikation der Hauptursachen:

  • Welche Einflüsse rufen das Problem hervor?
  • Wie sieht der Detailprozess aus?
  • Wie kann der Zusammenhang zwischen Ursache und Problem nachgewiesen werden?
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Prozessverbesserung kurz und knackig – Measure

Wie umfangreich ist das Problem? Diese Frage ist mit Abschluss der Measure-Phase zu beantworten.

In der Measure-Phase geht es darum, das Problem genauer zu untersuchen und die Klärung des Problemumfangs zu bestimmen. Zur Ermittlung des Problemumfangs können statistische Mittel eingesetzt werden.

In dieser Phase sollten immer die folgenden Fragestellungen beantworten werden:

* Was sind meine Messgrößen?
* Welche Daten sollten gesammelt werden?
* Wie leistungsfähig ist mein Ist-Prozess?

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Prozessverbesserung kurz und knackig – Define

Wo ist mein Problem? Diese Frage sollte mit Abschluss der Define-Phase beantwortet werden.

In der Define-Phase geht es darum, dass die Rahmenbedingungen für das Verbesserungsprojekt geklärt werden. Dabei wird das Projekt abgegrenzt und die zentrale Problemstellung erfasst.

Mithilfe dieser Fragestellungen schließen Sie die Phase erfolgreich ab:

  • Was ist das Ziel meines Projektes?
  • Wo grenzt sich mein Projekt ab?
  • Was sind die Kundenanforderungen?
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Prozessverbesserung kurz und knackig – Was ist Six Sigma?

Dies ist der erste Blogbeitrag zur Reihe „Prozessverbesserung kurz und knackig“. In dieser Reihe erfahren Sie die nächsten fünf Wochen, wie Sie die Werkzeuge aus Six Sigma praktisch verwenden.

Six Sigma ist:
• eine Kennzahl zur Leistungsfähigkeit von Prozessen (3,4 Fehler auf 1 Mio. Möglichkeiten)
• ein Umsatzsteigerungs- und Kostensenkungsprogramm
• eine Unternehmenskultur „The way we work“
• eine Unternehmensstrategie

Aber vor allem liefert Six Sigma ein Rahmenwerk zur Verbesserung von Prozessen. Zur Steuerung der Prozessoptimierungsprojekte können Sie sich aus dem DMAIC-Werkzeugkasten bedienen.

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Drei Gründe, warum auch Sie die DMN im Unternehmen etablieren sollten

Wie bereits in vorangegangenen Blog-Beiträgen zur DMN beschrieben , steht sehr oft das Problem der Transparenz und somit der Nachvollziehbarkeit und der daraus gewünschten Reproduktion einer Entscheidung im Raum. Im Alltagsgeschäft stehen wir ständig davor operative Entscheiden zu treffen. Mitarbeiter fühlen sich verunsichert, da sie oftmals nicht wissen, ist ihre getroffene Wahl die „Richtige“ oder die „Beste“ gewesen.

Genauso ist es aber auch umgekehrt. Es ist oftmals nicht immer nachvollziehbar warum jemand eine Entscheidung auf diese Art und Weise getroffen hat. Die zentrale Frage, die dann im Raum steht, ist oftmals, welche Kriterien wurden zu Rate gezogen und welche Kombination derer war ausschlaggebend für das gewählte Ergebnis.

Und genau an dieser Stelle setzt der internationale Standard der Object Management Group (OMG) ein – die Decision Model and Notation (DMN). Mit der DMN sind Sie in der Lage aufzuzeigen, aus welchen Kriterien sich eine Entscheidung zusammensetzt und welche Regeln anzuwenden sind.

Ich möchte Ihnen in diesem Beitrag drei Gründen zeigen, warum auch Sie die DMN nutzen sollten.

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