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Modellierung und Agilität in der Praxis (Fallbeispiel 2)

Im ersten Teil zum Thema „Modellierung und Agilität in der Praxis“ haben wir das Praxisbeispiel vorgestellt und die Phasen der Vorinitialisierung und den initialen Aufbau des Product Backlogs behandelt.

In diesem Beitrag beschreiben wir die Einsatzmöglichkeiten von Modellen für das Refinement, die Modellierung im Sprint während der Umsetzung und den Einsatz von Modellen als Unterstützung der Vorbereitung des Sprintreviews.

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Modellierung und Agilität in der Praxis (Fallbeispiel 1)

„Modellieren in agilen Projekten“, „agile Modellierung“, „Agilität und Modellierung – passt das zusammen?“ – zu diesen Themen sind in den vergangenen Jahren bereits viele Beiträge in unterschiedlichen Formaten von Blog-Beiträgen über Vorträge bis hin zu Publikationen in Form von Büchern etc. erschienen. Mit diesem und einem folgenden Blogbeitrag werden wir uns daher nicht mit der grundsätzlichen Frage über die sinnvolle Nutzung der Modellierung in agilen Projekten beschäftigen, sondern an einem Fallbeispiel zeigen, wann eine Modellierung sinnvoll eingesetzt werden kann, was in den beschriebenen Szenarien mit einem Modell bezweckt werden soll und welches Modell jeweils konkret geeignet ist, um das mit dem Modell verbundene Ziel zu erreichen.

Wir möchten darstellen, dass Modelle nicht nur während der Umsetzungsphase eines Projekts sinnvoll eingesetzt werden können, sondern alle Phasen, beginnend mit Planungsaktivitäten bis hin zum Review eines agilen Sprints, unterstützen und Mehrwert generieren. Dieses Vorgehen wird bereits in erfolgreich abgeschlossenen und laufenden Projekten eingesetzt.

In diesem Blogbeitrag wird ein Fallbeispiel in vereinfachter Form dargestellt. Außerdem behandeln wir die frühen Phasen mit Projektinitialisierung, Product-Backlog-Verwaltung und -Pflege.

Der zweite Beitrag behandelt das Refinement, die Modellierung im Sprint während der Umsetzung und den Einsatz von Modellen als Unterstützung der Vorbereitung des Sprintreviews.

Im abschließenden Fazit treffen wir eine generelle Einschätzung darüber, in welchen Fällen Modelle effizient eingesetzt werden können.

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Lead the Change - Der Mitarbeiter im Fokus

Digitalisierung Lead the Change klein

In einem vorangegangenen Blogbeitrag beschäftigten wir uns mit  der Digitalisierung und dem daraus folgenden Change-Management  bzw.  der erklärten  „Verpflichtung zum Wandel“ durch die Geschäftsführung.  

Auch in der Digitalisierung steht  das Wachstum des Unternehmens im Mittelpunkt, um schnell Skalen- und Netzwerkeffekte zu nutzen.  Um dies  in der  Digitalisierung  weiter zu gewährleisten, steht  das Lernen  und die Anwendung des Gelernten  durch die Mitarbeiter im Mittelpunkt  –  vorgelebt durch die Geschäftsführung 

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Lead the Change - Change-Management im digitalen Zeitalter

Veränderungen sind heutzutage ein ständiger Begleiter eines jeden Unternehmens. Hervorgerufen durch die Digitalisierung und Automatisierung müssen sie immer häufiger und schneller bewältigt werden. Gab es 2012 durchschnittlich noch weniger als zwei große Veränderungen pro Jahr in Unternehmen, so sind es mittlerweile drei, Tendenz steigend. Durch diese Wandlung ist die Transformationsfähigkeit, und damit das Change-Management, sowie das Erkennen von neuen Trends ein essenzieller Bestandteil bei der Bewältigung der Digitalisierung. Ziel sollte eine permanente Transformation des Unternehmens sein, welche oft eine agile Vorgehensweise voraussetzt. Diese muss von der Unternehmensleitung vorgelebt und etabliert werden. Im folgenden Beitrag wollen wir nun aufzeigen, wie dies aus Sicht der Geschäftsführung geschehen kann . Im nächsten Blogbeitrag befassen wir uns mit Maßnahmen zur Entwicklung des Unternehmens und der Mitarbeiter.

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Global Scrum Gathering 2019

Das Global Scrum Gathering ist die führende Konferenz für alle „Scrummies“ weltweit. Und so habe nicht nur ich und einige weitere MID Kollegen Ende Oktober den Weg nach Wien gefunden, sondern auch über 900 andere Teilenehmer aus der ganzen Welt. Damit ist dieses Gathering das bisher größte in Europa. Beeindruckend!
Die Konferenzsäle der Messe Wien waren drei Tage lang das Zentrum der „agilen Bewegung“ und das konnte man wirklich an der Begeisterung, Offenheit und der Einstellung der Teilnehmer spüren.
Eine solch große Veranstaltung kann man natürlich selbst auch nur in Ausschnitten erfahren, da vieles parallel stattfindet und man sich für eigene Interessenschwerpunkte entscheiden muss. In diesem Blogbeitrag deswegen auch nur ein Blick auf ein paar ausgewählte Vorträge bzw. Workshops.
Darüber hinaus gab es zahlreiche „Tracks“ mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten, einige davon zu den Themen:

  • Enterprise Agility
  • Environmental Safety
  • Radical Innovation
  • Technical Excellence

So, genug der Vorrede, hier jetzt also die Themen aus denen ich am meisten an Wissen ziehen konnte.

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Buchrezension: Docker Das Praxisbuch für Entwickler und DevOps-Teams

 

In den letzten Jahren sind die Trends Agilität und Microservices sowie DevOps und Containerisierung im Bereich der Softwareentwicklung zu erkennen. Diese Trends unterstützen und fördern einander mit dem Ziel, Aufwände und damit Kosten zu senken oder neue Wege zu eröffnen. Daher wollen wir heute ein Buch vorstellen, welches einen Einblick in die derzeit populärste Containertechnologie bietet: Docker.

Docker bietet im Großen und Ganzen 4 Vorteile:
1. Heterogene Technologie-Stacks lassen sich auf einheitliche Weise installieren und betreiben.
2Dadurch lassen sich die Arten verschiedener Hosts reduzieren (von nodeJs-Host, JavaEE-Host, Ruby-Host etc. auf Docker-Host)

3. Diese Einheitlichkeit ermöglicht es, mit Tools wie Kubernetes oder Docker-Swarm relative kostengünstig ausfallsicherere und skalierbare Cluster aufzubauen
4. Das Setup der Container-Images lässt sich über die Docker-Files sehr gut nach dem Infrastructure-as-Code-Ansatz in eine Versionsverwaltung aufnehmen

Tradeoff dieser Vorteile ist vor allem das Updatemanagement der Docker-Images und -Container.

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Buchrezension: Kanban in der Praxis - Vom Teamfokus zur Wertschöpfung

 

Kanban ist eine Methodik, die in der agilen sowie klassischen Softwareentwicklung eingesetzt wird. Ursprünglich kommt Kanban aus der Produktionssteuerung und hilft dabei, die Anzahl paralleler Arbeiten zu begrenzen, um kürzere Durchlaufzeiten zu erreichen und Engpässe sichtbar zu machen. Da das erste Kanban-System schon im Jahr 1947 entworfen wurde, gibt es natürlich zahlreiche Abhandlungen zu dem Thema. Ich möchte hier das Buch „Kanban in der Praxis“ von Klaus Leopold rezensieren.

Wie der Titel von „Kanban in der Praxis“ bereits suggeriert, wendet sich das Buch an Leser, die in Kanban bereits erprobt sind, ihre Methodik verbessern und die Thematik praxisorientiert weiter vertiefen möchten.

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Agiles Geschäftsprozessmanagement mit Scrum

In unserem vorherigen Blogbeitrag haben wir die Vorteile von agilen Denk- und Vorgehensweisen im Unternehmen bezüglich eines agilen Geschäftsprozessmanagements kennengelernt. Bei sich schnell und stetig ändernden Märkten und Kundenanforderungen bildet ein agiles Mindset und die Adaption agiler Werte in der Kultur und Führungsebene den Grundstein für die Umsetzung eines agilen Prozessmanagements.

In diesem Blogbeitrag wollen wir uns nun der Umsetzung eines agilen Prozessmanagements widmen und werden anhand eines bereits aus der Software-Entwicklung bekannten Frameworks zeigen, wie agiles Geschäftsprozessmanagement aussehen kann. Wir werden anhand des Rahmenwerks Scrum beispielhaft zeigen, wie eine Organisation unter Anwendung agiler Methoden die Vorteile der Agilität auf Ihr Prozessmanagement übertragen und weiterentwickeln kann.

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Was Geschäftsprozesse mit Business Agility zu tun haben

In einem vorherigen Blogbeitrag haben wir uns der Frage gestellt, ob es so etwas wie „agile Prozesse“ oder „agiles Prozessmanagement“ überhaupt gibt. Dort haben wir etabliert, dass „Agilität“ als solches ein System aus bestimmten Werten und Mindset ist. Darauf aufbauend widmen wir uns jetzt der Frage, wie wir das Geschäftsprozessmanagement mit Agilität, den dazugehörenden Werten und dem Mindset vereinbaren können.

Auf der strategischen bzw. organisatorischen Ebene beschreiben Geschäftsprozesse, auf welche Art und Weise ein Unternehmen mit dem Markt interagiert, sprich: womit das Unternehmen Geld verdient. Mit dem Geschäftsprozessmanagement wollen wir eben diese Prozesse und Wertschöfpungsketten darstellen und auch verwalten. Wir stellen Geschäftsprozesse mittels Modellen in bestimmten Notationen (Modellierungssprachen) dar und führen Erfolgskontrollen anhand von Kennzahlen durch.

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Buchrezension: AGILITÄT neu denken - Warum agile Teams nichts mit Business-Agilität zu tun haben.

 

Kennt man den Namen Klaus Leopold, verbindet man ihn mit Kanban: „Kanban in der IT“ (Erstveröffentlichung 2012), „Practical Kanban“ (2017) und „Kanban in der Praxis“ (2016) sind die Titel seiner bisher veröffentlichten Werke. In den letzten zwei Jahren ist er von Konferenz zu Konferenz gezogen mit seinem Vortrag „Warum agile Teams nichts mit Business-Agilität zu tun haben“.

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