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Buchrezension: Docker Das Praxisbuch für Entwickler und DevOps-Teams

 

In den letzten Jahren sind die Trends Agilität und Microservices sowie DevOps und Containerisierung im Bereich der Softwareentwicklung zu erkennen. Diese Trends unterstützen und fördern einander mit dem Ziel, Aufwände und damit Kosten zu senken oder neue Wege zu eröffnen. Daher wollen wir heute ein Buch vorstellen, welches einen Einblick in die derzeit populärste Containertechnologie bietet: Docker.

Docker bietet im Großen und Ganzen 4 Vorteile:
1. Heterogene Technologie-Stacks lassen sich auf einheitliche Weise installieren und betreiben.
2Dadurch lassen sich die Arten verschiedener Hosts reduzieren (von nodeJs-Host, JavaEE-Host, Ruby-Host etc. auf Docker-Host)

3. Diese Einheitlichkeit ermöglicht es, mit Tools wie Kubernetes oder Docker-Swarm relative kostengünstig ausfallsicherere und skalierbare Cluster aufzubauen
4. Das Setup der Container-Images lässt sich über die Docker-Files sehr gut nach dem Infrastructure-as-Code-Ansatz in eine Versionsverwaltung aufnehmen

Tradeoff dieser Vorteile ist vor allem das Updatemanagement der Docker-Images und -Container.

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Buchrezension: Kanban in der Praxis - Vom Teamfokus zur Wertschöpfung

 

Kanban ist eine Methodik, die in der agilen sowie klassischen Softwareentwicklung eingesetzt wird. Ursprünglich kommt Kanban aus der Produktionssteuerung und hilft dabei, die Anzahl paralleler Arbeiten zu begrenzen, um kürzere Durchlaufzeiten zu erreichen und Engpässe sichtbar zu machen. Da das erste Kanban-System schon im Jahr 1947 entworfen wurde, gibt es natürlich zahlreiche Abhandlungen zu dem Thema. Ich möchte hier das Buch „Kanban in der Praxis“ von Klaus Leopold rezensieren.

Wie der Titel von „Kanban in der Praxis“ bereits suggeriert, wendet sich das Buch an Leser, die in Kanban bereits erprobt sind, ihre Methodik verbessern und die Thematik praxisorientiert weiter vertiefen möchten.

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Agiles Geschäftsprozessmanagement mit Scrum

In unserem vorherigen Blogbeitrag haben wir die Vorteile von agilen Denk- und Vorgehensweisen im Unternehmen bezüglich eines agilen Geschäftsprozessmanagements kennengelernt. Bei sich schnell und stetig ändernden Märkten und Kundenanforderungen bildet ein agiles Mindset und die Adaption agiler Werte in der Kultur und Führungsebene den Grundstein für die Umsetzung eines agilen Prozessmanagements.

In diesem Blogbeitrag wollen wir uns nun der Umsetzung eines agilen Prozessmanagements widmen und werden anhand eines bereits aus der Software-Entwicklung bekannten Frameworks zeigen, wie agiles Geschäftsprozessmanagement aussehen kann. Wir werden anhand des Rahmenwerks Scrum beispielhaft zeigen, wie eine Organisation unter Anwendung agiler Methoden die Vorteile der Agilität auf Ihr Prozessmanagement übertragen und weiterentwickeln kann.

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Was Geschäftsprozesse mit Business Agility zu tun haben

In einem vorherigen Blogbeitrag haben wir uns der Frage gestellt, ob es so etwas wie „agile Prozesse“ oder „agiles Prozessmanagement“ überhaupt gibt. Dort haben wir etabliert, dass „Agilität“ als solches ein System aus bestimmten Werten und Mindset ist. Darauf aufbauend widmen wir uns jetzt der Frage, wie wir das Geschäftsprozessmanagement mit Agilität, den dazugehörenden Werten und dem Mindset vereinbaren können.

Auf der strategischen bzw. organisatorischen Ebene beschreiben Geschäftsprozesse, auf welche Art und Weise ein Unternehmen mit dem Markt interagiert, sprich: womit das Unternehmen Geld verdient. Mit dem Geschäftsprozessmanagement wollen wir eben diese Prozesse und Wertschöfpungsketten darstellen und auch verwalten. Wir stellen Geschäftsprozesse mittels Modellen in bestimmten Notationen (Modellierungssprachen) dar und führen Erfolgskontrollen anhand von Kennzahlen durch.

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Buchrezension: AGILITÄT neu denken - Warum agile Teams nichts mit Business-Agilität zu tun haben.

 

Kennt man den Namen Klaus Leopold, verbindet man ihn mit Kanban: „Kanban in der IT“ (Erstveröffentlichung 2012), „Practical Kanban“ (2017) und „Kanban in der Praxis“ (2016) sind die Titel seiner bisher veröffentlichten Werke. In den letzten zwei Jahren ist er von Konferenz zu Konferenz gezogen mit seinem Vortrag „Warum agile Teams nichts mit Business-Agilität zu tun haben“.

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Connecting people - Wenn die Welt auf einmal ein Dorf wird

Seit vielen Monaten sind wir jetzt schon für die MID GmbH als Scrum Master und Agile Coaches im Kundeneinsatz. Täglich arbeiten wir unermüdlich mit diversen Organisationen und Teams daran, agile Werte wie Mut, Respekt und Wertschätzung und sinnvolle Vorgehensmodelle zu etablieren und zu verbreiten. Eine spannende Herausforderung, die dauerhafte Selbstreflexion von uns fordert.
Wann beginnen wir selbst, in eingefahrenen Bahnen zu denken?
Wann verlieren wir irgendwann als Teil des Systems unsere unvoreingenommene Perspektive?
Und wie schaffen wir es, trotz eines fordernden Alltags neue Impulse und frische Ideen in unsere Arbeitsumgebung zu tragen und einfach mal "Out of the Box" zu denken?


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Agiles Geschäftsprozessmanagement – ein Ausflug in die Terminologie

Neue Vorgehensweisen bei der Produktentwicklung und agile Transformationen in Unternehmen bedingen, dass wir uns auch im klassischen Geschäftsprozessmanagement mit diesen neuen Methoden und Denkweisen auseinandersetzen müssen.

In diesem Kontext hören und lesen wir Dinge wie „Agile Business Process Management (BPM)“, „agile Prozesse“ oder „agile Prozesserhebung“.

Aber was bedeutet all das nun?

Um das zu klären, müssen wir zunächst verstehen, mit welchen Begrifflichkeiten wir hantieren.

Agil oder Agilität ist ein Wertesystem, das ursprünglich zum Entwickeln von Softwareprodukten unter Anwendung von bestimmten Prinzipien entwickelt wurde, das heute auch in der Nicht-IT zum Einsatz kommt.

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Modellieren in agilen Projekten – warum nicht?

Ein leichtgewichtiger, agiler Entwicklungsansatz verträgt sich nicht mit einem schwergewichtigen Modellierungsvorgehen. Dieser Meinung sind viele Kunden und Interessenten, mit denen wir sprechen. Sie vertreten daher den Standpunkt, dass man in agilen Projekten nicht modellieren kann.

Als "The Modeling Company" haben wir uns mit diesem Vorurteil, dass Agilität und Modellierung angeblich nicht zusammenpassen, selbstverständlich intensiv auseinandergesetzt. Wir haben uns daher nicht nur damit beschäftigt, warum das Vorurteil häufig genannt wird, sondern auch, ob es so überhaupt zutrifft.

Die kurze Antwort lautet „Nein“.

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Selbstorganisation - Wie man sie am besten kaputtmacht und Wege aus der Misere

Oft zitiert und viel gelobt wird im Kontext von agiler Produktentwicklung das Thema Selbstorganisation. Ein Scrum Team soll selbstorganisiert und eigenverantwortlich arbeiten. Und auch so manchem nichtagilen Team würde eine Portion Selbstorganisation nicht schaden.
Doch was ist das eigentlich – Selbstorganisation?

Der Duden sagt dazu: „Spontane Entstehung, Bildung aus sich selbst heraus, ohne von außen wirkende Faktoren“

Und auf Wikipedia steht zum Thema Selbstorganisation in der Systemtheorie Eingangs: „Selbstorganisation ist das spontane Auftreten neuer, stabiler, effizient erscheinender Strukturen und Verhaltensweisen (Musterbildung) in offenen Systemen.“

Soweit so gut – aber wie schaffen wir es, diese spontanen, stabilen Strukturen in unsere Scrum Teams zu bekommen? Oder vielmehr – wie befähigen wir unsere Teams diese Strukturen selbst(!) zu schaffen?

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PopcornFlow – oder: Wir geben „Transparenz“, „Überprüfung“ und „Anpassung“ im agilen Entwicklungsprozess eine Bühne (Teil 2)

Im vorherigen Beitrag PopcornFlow - oder: Wir stellen die Praxistauglichkeit von Scrum auf die   Probe haben wir gezeigt, dass die genannten Probleme weder mit Scrum noch mit Kanban lösbar sind. Bei der Suche nach einer passenden Lösung sind wir auf die Methode „PopcornFlow“ von Claudio Perrone gestoßen.

Abb. 2: PopcornFlow - Übersicht
Quelle: https://www.slideshare.net/cperrone/popcornflow-continuous-evolution-through-ultrarapid-experimentation, Folie 22

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