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Shopfloor-Enhancement für Industrie 4.0

Modellgetriebener Ansatz zur Optimierung von Shopfloor-Datenstrukturen für eine Fast Data Platform im Industrie 4.0 Kontext

„Das Produkt muss smarter werden!“ - So zumindest ist es in allen Unternehmen zu vernehmen, wird die Frage zur Digitalen Transformation gestellt. Das „Smart Home“ ist schon längst in die deutschen Wohnzimmern eingezogen. Hier sind die Produkte schon sehr schnell mit sogenannten „Smart Services“ (Ergänzt durch weitere Funktionalität und Dienstleistungen) ausgestattet.
Im Bereich der Industrie sind einzelne Geschäftsprozesse schon digitalisiert wurden. Nur zur Erreichung des Zieles „Smart Factories“ bzw. Predictive Maintenance/Enterprises, welches unter anderem von der Forschungsunion  „Wirtschaft – Wissenschaft“ und der Hightech-Strategie „Industrie 4.0“ der deutschen Bundesregierung definiert wurde, sind noch einige Kilometer zu gehen.

Abb 1 Kategorisierung der Daten.png
     Abb.: Von Kategorisierung der Daten bis Optimierung der Klassenstruktur

Die gesamte Wertschöpfungskette, angefangen von der Entwicklung einer Produktidee bis hin zur Nutzung dieses Produktes durch den Endverbraucher und darüber hinaus. Auch die verstärkte Vernetzung innerhalb eines Unternehmens  bzw. über die Unternehmensgrenzen hinaus (Kunden, Lieferanten, Produktionspartner) steht hierbei im Fokus. Um dies zu erreichen, müssen bestehende und auch zukünftige, neue Geschäftsprozesse digital transformiert werden.

Gerade durch die Definition neuer bzw. der Digitalisierung bestehender Geschäftsprozesse im Rahmen der Industrie 4.0 entstehen stetig neue Use Cases, welche Einfluss auf die existierenden Daten haben und somit auch neue funktionale Anforderungen an die Architektur des IT-Shopfloors bzw. an die IoT-Platform stellen. Mit Hilfe von Analysen der vorhandenen Daten operativer bestehender Shopfloor-Systeme und deren Visualisierung durch geeignete Tools wird der Ist-Stand der aktuellen Datenstruktur sichtbar. Er ist Grundlage für das Design der, gerade für die neuen Geschäftsprozesse notwendigen Datenstrukturen.


Sie möchten mehr über neue möglische Geschäftsprozesse, die modellgetriebene Analyse und Optimierung der Datenstrukturen, sowie die dadurch einhergehenden neuen Anforderungen und deren Auswirkungen auf das Design der IoT Platform haben, dann laden Sie sich den Artikel "Shopfloor-Enhancement für Industrie 4.0 - Modellgeriebener Ansatz zur Optimierung von Shopfloor-Datenstrukturen für eine Fast Data Platform im Industrie 4.0 Kontext" aus dem OBJEKTSpektrum 06/2017 kostenfrei herunter.

Im Fokus stehen hierbei die modellgetriebene Optimierung der Datenstrukturen und die daraus resultierenden zusätzlichen Einfluss-Faktoren auf die neue IoT-Platform - die Streaming Data Platform.

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Johannes Mickel

geschrieben von Johannes Mickel

Beschäftigt sich seit 2011 mit Software Architekturen für Industrie und im öffentlichen Dienst. Seit 2015 ist er für die MID GmbH als Senior Consultant für den Bereich Software Architektur und Requirements Engineering tätig.

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