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Jens Martin

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Jens Martin ist als Product Manager für smartfacts vor allem für den Kundenfeedback-Prozess und die Konzeption von neuen Lösungen zuständig. Seine Ausbildung im Bereich Media Engineering mit den Schwerpunkten Usability und Design hilft ihm, die Hürden im Berufsalltag zu meistern.

 

Die neuesten Posts von Jens Martin

Einsatz von BPM in der Praxis: Allgemeines Fazit zur Umfrage

 Jens Martin

 21 Mär 2018

BPM, MID GmbH

Die Antworten auf die Fragen unserer Umfrage im Bereich Prozess- und BPM-Umfeld, haben einen sehr guten Einblick in die Welt unserer Kunden gegeben. Wir konnten als Beratungs- und Softwareunternehmen sehr viele Erkenntnisse über die aktuelle Situation im Bereich Prozessmanagement gewinnen.

In kleinen Unternehmen ist man mit den Verantwortlichkeiten für Prozessmanagement über Führungspositionen und geringen Abstimmungswegen oftmals gut und ausreichend aufgestellt. Dies hängt wahrscheinlich mit den einfachen und flachen Strukturen sowie den kurzen Abstimmungswegen zusammen.

Wer sich während des Wachstums aber wenig Gedanken über einen zukunftssicheren Plan im Prozessmanagement macht, muss sich darauf einstellen dafür teuer bezahlen zu müssen. Es entstehen möglicherweise einzelne, für sich mehr oder weniger funktionierende „Insellösungen“ im Prozessmanagement. Osterei_klein.png

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Einsatz von BPM in der Praxis: Warum in Unternehmen Prozessdokumentation betrieben wird (Teil4)

 Jens Martin

 19 Mär 2018

BPM, MID GmbH

[Blogbeitrag zu den Ergebnissen der Fragen 17-19 aus der Umfrage für Prozessverantwortliche.]

Insgesamt 124 Mitarbeiter aus dem Prozess- und BPM-Umfeld beantworteten innerhalb von vier Wochen Fragen zum Einsatz von BPM in ihren Unternehmen.

In unserem Blogbeitrag vom 15.02.18 lag unser Fokus vor allem auf die regelmäßige Aktualisierung sowie mögliche Feedbackkanäle in deutschen Unternehmen. Dabei kam deutlich heraus, dass man in allen Unternehmensgrößen großes Potenzial im Hinblick Prozessmanagement sehen darf, da der Grad der erreichten Zufriedenheit damit noch lange nicht erreicht ist.

Um dem noch weiter auf den Grund zu gehen, möchten wir uns mit der anderen Seite des Prozessmanagements befassen. Dem Konsumenten, dem Prozessnutzer, unserem Mitarbeiter. Bekommt er von all dem Trubel um Prozessmanagement überhaupt etwas mit? Weiß er über mögliche Veränderungen in seinem Umfeld Bescheid? Wie gewährleistet man hier einen sicheren Informationsfluss?

Kennt der Mitarbeiter die Unternehmensprozesse?

Beginnen wir mit dem Prozess für einen einfachen Urlaubsantrag. In der Regel weiß jeder was er für einen regelkonformen Antrag zu tun hat. Wie sieht es jedoch mit dem Beschaffungsprozess für Büromaterialien aus? Na, schon schwieriger? Was muss ich tun, wenn ich einen Kunden-Request, meines Supportkollegen ordnungsgemäß und nachvollziehbar weiterbearbeite möchte? Welches System brauche ich? Welchen System-Zugang verwende ich? Wem sage ich Bescheid? Wo protokolliere ich mein Handeln?

Auch wenn dies nur sehr einfache Bespiele sind, verdeutlichen sie, dass wir in unserer täglichen Arbeit mit vielen unterschiedlichen Prozessen konfrontiert werden. Wissen ist Macht! Auch im Prozessmanagement. Unsere Frage, ob Mitarbeiter die in Ihrem Unternehmen für sie relevanten Prozesse kennen, zeigt eine klare Tendenz.

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Einsatz von BPM in der Praxis: Warum in Unternehmen Prozessdokumentation betrieben wird (Teil3)

 Jens Martin

 15 Feb 2018

BPM, MID GmbH

Maßnahmen für regelmäßigen Austausch über Geschäftsprozesse

[Blogbeitrag zu den Ergebnissen der Fragen 14-16 aus der Umfrage für Prozessverantwortliche.]

Insgesamt 124 Mitarbeiter aus dem Prozess- und BPM-Umfeld beantworteten innerhalb von vier Wochen Fragen zum Einsatz von BPM in ihren Unternehmen.

In unserem Blogbeitrag vom 29.06.17 gingen wir auf die verschiedenen Gründe für eine Prozessdokumentation ein. Als Gründe werden oft die eigene Wissendokumentation sowie die ISO-Zertifizierung genannt. Wer sich um die Prozessdokumentation kümmert, ist in vielen Unternehmen unterschiedlich. Wie im letzten Blogbeitrag behandelt, gibt es hier große Unterschiede zwischen großen und kleinen Unternehmen. In allen Fällen muss bei der Prozessdokumentation Wissen von Stakeholdern und Beteiligten eingeholt und erfragt, ganzheitlich verstanden und dann entsprechend für die Zielgruppe aufbereitet und dokumentiert werden. Die hierfür zuständigen Kollegen nennen wir im weiteren Verlauf Prozessdesigner. Doch wie kommt der Prozessdesigner an das Prozesswissen? Welche Werkzeuge werden für die Dokumentation der Geschäftsprozesse genutzt? Welche Unternehmen setzen bereits auf Prozessmodellierung?

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Einsatz von smartfacts BUSINESS in der Lehre

Wie lernt man am besten eine neue Sprache? Indem man sie anwendet und immer wieder übt. Dies trifft nicht nur auf Englisch, Französisch usw. zu, sondern gilt auch für die Modellierungssprache BPMN 2.0 (Business Process Model and Notation 2.0). Bereits im Studium werden die Grundlagen der BPMN gelehrt und die Arbeitnehmer unserer Zukunft mit dem notwendigen Wissen über die Prozessmodellierung ausgestattet. Und um das Wissen so gut wie möglich zu verankern, ist dabei wichtig, dass man dies so praxisbezogen wie möglich durchführt.
Was liegt dabei näher als ein Werkzeug für eine praxisnahe Ausbildung zu nutzen, welches auch erfolgreich in der Praxis eingesetzt wird?

Abb.: smartfacts Webmodeler

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Einsatz von BPM in der Praxis: Warum in Unternehmen Prozessdokumentation betrieben wird (Teil2)

 Jens Martin

 24 Aug 2017

BPM, MID GmbH

[Blogbeitrag zu den Ergebnissen der Fragen 11-13 aus der Umfrage für Prozessverantwortliche.]

Insgesamt 124 Mitarbeiter aus dem Prozess- und BPM-Umfeld beantworteten innerhalb von vier Wochen Fragen zum Einsatz von BPM in ihren Unternehmen.

In unserem Blogbeitrag vom 29.06.17 gingen wir auf die verschiedenen Gründe für eine Prozessdokumentation ein. Als Gründe werden oft die eigene Wissendokumentation sowie die ISO-Zertifizierung genannt. Wer sich um die Prozessdokumentation kümmert, ist in vielen Unternehmen unterschiedlich. Wie im letzten Blogbeitrag behandelt, gibt es hier große Unterschiede zwischen großen und kleinen Unternehmen. In allen Fällen muss bei der Prozessdokumentation Wissen von Stakeholdern und Beteiligten eingeholt und erfragt, ganzheitlich verstanden und dann entsprechend für die Zielgruppe aufbereitet und dokumentiert werden. Die hierfür zuständigen Kollegen nennen wir im weiteren Verlauf Prozessdesigner. Doch wie kommt der Prozessdesigner an das Prozesswissen? Welche Werkzeuge werden für die Dokumentation der Geschäftsprozesse genutzt? Welche Unternehmen setzen bereits auf Prozessmodellierung?


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Einsatz von BPM in der Praxis: Warum in Unternehmen Prozessdokumentation betrieben wird (Teil 1)

 Jens Martin

 29 Jun 2017

BPM, MID GmbH

[Blogbeitrag zu den Ergebnissen der Fragen 8-10 aus der Umfrage für Prozessverantwortliche.]

Insgesamt 124 Mitarbeiter aus dem Prozess- und BPM-Umfeld beantworteten innerhalb von vier Wochen Fragen zum Einsatz von BPM in ihren Unternehmen.

In unserem Blogbeitrag vom 09.05.17 behandelten wir die zentralen Fragen rund um Kommunikationskanäle und die entsprechenden Verantwortlichkeiten im Bereich Verteilung des Prozesswissens in deutschen Unternehmen. Im Allgemeinen wird in der heutigen Zeit sehr viel Aufwand für BPM betrieben. Doch warum wird dem Thema BPM so viel Beachtung geschenkt? Was steckt dahinter? Und wer kümmert sich um die Dokumentation von Prozessen? Spielt die Unternehmensgröße hier eine Rolle?


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Einsatz von BPM in der Praxis: Kommunikation von Prozesswissen

 Jens Martin

 9 Mai 2017

BPM, MID GmbH

Insgesamt 124 Mitarbeiter aus dem Prozess und BPM-Umfeld beantworteten uns Fragen zum Einsatz von BPM in ihren Unternehmen.

In unserem letzten Blogbeitrag vom 12.04.17 stellten wir fest, dass die grundsätzliche Einstellung und Priorität gegenüber dem Thema BPM in den Unternehmen in allen Branchen und Unternehmensgrößen sehr ähnlich ist. Doch wie gelangen die Prozessinformationen an den Mitarbeiter? Wo werden Unterschiede im Hinblick auf zu kommunizierende Inhalte gemacht?

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Einsatz von BPM in der Praxis

 Jens Martin

 12 Apr 2017

BPM, MID GmbH

In der heutigen Zeit setzen immer mehr Unternehmen auf ein stimmiges Business Process Management (BPM) und eine angemessene Prozesspublikation. Wir bei MID befassen uns seit über 35 Jahren mit Prozessmanagement und entwickeln gemeinsam mit unseren Kunden Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit. Doch wie sehen unsere Kunden das Thema BPM? Wie wird es vorangetrieben? Wie zufrieden ist man mit den Resultaten?

Diesen und anderen Fragen sind wir in unserer Umfrage zum Thema BPM auf den Grund gegangen. Über einen Zeitraum von 4 Wochen gaben 124 Mitarbeiter aus dem Prozess und BPM-Umfeld aus unterschiedlichsten Unternehmensgrößen und Branchen ihre Antworten ab. Die Ergebnisse der Umfrage präsentieren wir Ihnen in unserer Blog-Reihe Einsatz von BPM in der Praxis.

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